Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

für Sie als Bundestagsabgeordneter zu arbeiten – das macht mir Freude.

Gerne werde ich auf dem bisher Erreichten aufbauen, auch in dieser Wahlperiode Ihre Interessen in Berlin vertreten und hier vor Ort Ihr Ansprechpartner sein. Ehrlich, offen, verantwortungsbewusst und zukunftsorientiert für unser Land Politik zu betreiben – dafür stehe ich.

Möchten Sie mehr über mich und meine politische Arbeit wissen? Haben Sie ein Anliegen? Sprechen Sie mich an. Ich bin für Sie da!

Ihr Gero Storjohann
Gero Storjohann, Mitglied des Bundestages


Gero Storjohann – Mitmachen bei der Aktion Stadtradeln

Testfahrt-Kanzleramt-WEBKreis Segeberg. – Gero Storjohann MdB, der Radverkehrsbeauftragte der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag ruft zur Teilnahme an der Aktion Stadtradeln auf.

Vom 5. bis 25. Juni werden Teams des Kreises Segeberg und auch aus Bad Bramstedt, Bad Segeberg, Henstedt-Ulzburg, Norderstedt und Wahlstedt möglichst viele Fahrradkilometer fahren. Beim bundesweiten Wettbewerb werden Preise nach  zurückgelegten Fahrradkilometern vergeben.

Teilnehmen können alle Segeberger. Auch die Mitglieder des Kreistags, der Gemeinde- und Stadtvertretungen, Schulklassen, Unternehmen und anderen Institutionen dürfen Teams anmelden.

Anmeldung unter www.stadtradeln.de/kreis_segeberg2016.html oder bei den Klimaschutzmanagern Heiko Birnbaum und Krishan Gairola (04551/951-522, E-Mail: klimaschutz@kreis-se.de).

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Markt – Gero Storjohann im Wahlkreis unterwegs

WKAus Markt Bargteheide / Ausgabe  vom 25. Mai 2016

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Gero Storjohann bei Marangoni in Henstedt-Ulzburg

Helmut Hirsch (Pressesprecher vom Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V.), Gero Storjohann MdB, Matthias Leppert (Managing Director bei Marangoni Retreading Systems) und Clemens Zimmermann (Manager Retraiding Systems bei Marangoni).

Helmut Hirsch (Pressesprecher vom Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V.), Gero Storjohann MdB, Matthias Leppert (Managing Director bei Marangoni Retreading Systems) und Clemens Zimmermann (Manager Retraiding Systems bei Marangoni).

Gero Storjohann MdB und Matthias Leppert (Managing Director bei Marangoni Retreading Systems).

Gero Storjohann MdB und Matthias Leppert (Managing Director bei Marangoni Retreading Systems).

Henstedt-Ulzburg – Bis zu 2.000 Arbeitsplätze in der überwiegend mittelständischen Branche der Reifenrunderneuerung sieht die Geschäftsleitung der Firma Marangoni Retreading Systems Deutschland GmbH  gefährdet, wenn die Richtlinien 2016 im Förderprogramm „De-minimis“ in einem komplizierten System zu Lasten runderneuerter Nutzfahrzeugreifen nicht korrigiert werden. Darüber informierte sich der Bundestagsabgeordnete und Verkehrsexperte Gero Storjohann (CDU) bei einem Firmenbesuch des Betriebes mit 116 Mitarbeitern in Henstedt-Ulzburg.

Der runderneuerte Nutzfahrzeugreifen nimmt mit einem Marktanteil von fast 40% im deutschen Nutzfahrzeugreifen-Ersatzmarkt einen wichtigen Platz ein. Viele Tests an runderneuerten Reifen haben gezeigt, dass die Premium-Runderneuerung dem Neureifen absolut ebenbürtig ist. Darüber hinaus finden durch die Runderneuerung bisher fast 900.000 abgefahrene Nutzfahrzeugreifen eine Wiederverwendung, was unsere Umwelt in einem erheblichen Maße entlastet. Jährlich müssen 70.000 LKW-Reifen durch die Runderneuerung nicht entsorgt werden. Dazu muss die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den Billigimporten aus China erhalten bleiben.

In einem ersten Schritt hat sich Gero Storjohann in der Bundestagsarbeitsgemeinschaft Verkehr und digitale Infrastruktur der CDU für das Thema eingesetzt und bleibt über den weiteren Fortgang der Verhandlungen mit der Firmenleitung von Marangoni in Henstedt-Ulzburg im Kontakt.

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