Arbeit für Verkehrssicherheit stärken

Ulrich Lange, Gero Storjohann

Zahl der Unfallopfer weiter reduzieren

Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes wird die Zahl der Verkehrstoten 2014 etwa 3.350 betragen und damit stagnieren. Hierzu erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ulrich Lange, sowie der zuständige Berichterstatter Gero Storjohann:

Gero Storjohann auf dem CDU Landesausschuss in Neumünster

Gero Storjohann MdB

„Der Bundestag hat Ende November die Haushaltsmittel für die Unterstützung der Verkehrssicherheitsarbeit der Verbände um 1,5 Mio. Euro auf 13 Mio. Euro erhöht. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes für 2014 wird die Zahl der Verkehrstoten mit etwa 3.350 auf dem Vorjahresniveau stagnieren. Das zeigt, wie wichtig es ist, die Kampagnen und Maßnahmen für eine bessere Verkehrssicherheit zielgerichtet zu stärken. Grund für die Stagnation ist insbesondere das mildere Wetter im ersten Halbjahr 2014. In dieser Zeit gab es eine erhöhte Unfallzahl mit Radfahrern und Motorradfahrern. Leider ist bei den Verletztenzahlen eine Zunahme von 2% auf 382.000 zu verzeichnen.

Jetzt in der kalten und dunklen Jahreszeit gibt es besondere Gefahrensituationen, vor denen sich die Verkehrsteilnehmer schützen können. Die richtige Kleidung und Beleuchtung sollten daher ein Muss für Fahrradfahrer sein.

Der langjährige Trend weist erfreulicher Weise weniger Verkehrstote auf. Diesen Trend wollen wir fortschreiben.“

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