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Bundesfördermittel für Segeberger Kulturprojekte „SE-KulturDorf“ und „SE-KulturNacht“ in Höhe von mehr als 50.000 Euro bewilligt

Berlin. – Rückenwind vom Bund für die Segeberger Kulturszene: Der Verein für Jugend- und Kulturarbeit im Kreis Segeberg e.V. (VJKA) erhält für die Umsetzung der Kulturprojekte „SE-KulturDorf“ und „SE-KulturNacht“ Fördermittel des Bundes in Höhe von rund 54.000 Euro. Dies teilte heute der Wahlkreisabgeordnete für den Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte Gero Storjohann (CDU) mit.

„Das Bundesprogramm für Ländliche Entwicklung (BULE), aus dem die Fördermittel stammen, unterstützt gezielt Vorhaben und Initiativen, die ländliche Regionen als attraktive Lebensräume erhalten und weiterentwickeln. Ich freue mich sehr, dass aus meinem Wahlkreis die innovativen Projekte „SE-KulturDorf“ und „SE-KulturNacht“ in das Förderprogramm des Bundes aufgenommen worden sind.“, erklärt Storjohann.

Im Rahmen der SE-KulturTage wird jährlich im Wechsel ein Dorf im Kreis Segeberg zum „SE-KulturDorf“ ausgerufen und mit einem bunten Kulturfest ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. So soll die kulturelle Vielfalt auf dem Lande, die oft versteckt und meist unbemerkt vorhanden ist, in den Fokus gerückt, gefördert und gestärkt werden.

Bei der „SE-KulturNacht“ wird jedes Jahr eine andere Kirche oder eine besondere Stätte im Kreis Segeberg in den Vordergrund gestellt. Durch die besondere Veranstaltungszeit soll der Blick für ungewöhnliche Kulturorte in der Region geschärft werden. Die Eigenheiten und Besonderheiten der ausgewählten Orte werden hierbei durch Kunstformen wie Performance, Installationen, Lesungen und Musik mit einem außergewöhnlichen Kulturerlebnis verbunden, sodass die Besucher eine bekannte Stätte ihres Ortes auf eine ganz neue Weise erleben können.

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Gero Storjohann begrüßt „Aktion Abbiegeassistent“ des Bundesverkehrsministeriums

Berlin. – Fußgänger und Radfahrer werden täglich im Straßenverkehr von abbiegenden Lkw gefährdet. Viel zu oft kommt es dabei durch den sog. „toten Winkel“ zu schrecklichen Unfällen. Abbiegeassistenten könnten die Zahl der tödlichen Unfälle deutlich reduzieren. Das Bundesverkehrsministerium hat daher heute in Berlin die „Aktion Abbiegeassistent“ vorgestellt. Ziel der Aktion ist es, die Einführung von Abbiegeassistenzsystemen für LKW zu beschleunigen.

Hierzu erklärt der Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Radverkehr und Verkehrssicherheit Gero Storjohann MdB:

„In diesem Jahr sind bereits zahlreiche Fahrradfahrer und Fußgänger von Lkw beim Abbiegevorgang schwer verletzt oder sogar getötet worden. Jedes Unfallopfer ist eines zu viel! Daher finde ich die von Bundesminister Scheuer gestartete „Aktion Abbiegeassistent“ großartig. Sie ist ein bedeutender Schritt für mehr Sicherheit auf unseren Straßen und hilft, die flächendeckende Einführung von Abbiegeassistenzsystemen zu beschleunigen. Es freut mich, dass bereits so viele Unternehmen und Verbände mitmachen.

Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion verfolgen wir das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten auf null zu senken. Der „tote Winkel“ beim Abbiegen ist immer noch eine häufige Unfallursache, insbesondere bei LKW. Hier muss jede technische Möglichkeit genutzt werden, um Radfahrer und Fußgänger besser vor abbiegenden Lastkraftwagen zu schützen.

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Gero Storjohann verabschiedet US-amerikanisches Patenkind Katherine Porubcan nach einjährigem Deutschland-Aufenthalt

Zur Verabschiedung überreicht Gero Storjohann der PPP-Stipendiatin Katherine Porubcan einen Bildband über den Deutschen Bundestag

Berlin. – „Endlich Sommerferien!“, freuen sich die Schüler in Schleswig-Holstein. Für die 17-Jährige Katherine Porubcan ist der Beginn der großen Ferien jedoch mit viel Wehmut verbunden: Die US-amerikanische Schülerin wird nach einem aufregenden Aufenthaltsjahr in Deutschland die Heimreise in die USA antreten. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU), der im Rahmes des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages (PPP) die Patenschaft für Katie übernommen hat, verabschiedete nun „sein“ Patenkind in Ammersbek.

„Es ist sehr schade, dass meine Zeit in Deutschland jetzt schon zu Ende geht. Ich werde den Alltag in Deutschland, meine neuen Freunde und meine Gastfamilie, die für mich zu meiner zweiten Familie geworden ist, sehr vermissen.“, berichtete die charmante US-Amerikanerin, die in den vergangenen zwölf Monaten die 11. Klasse des Ahrensburger Eric-Kandel Gymnasiums besuchte, im Gespräch mit Gero Storjohann.

Die Heimreise nach Wisconsin wird Katie mit einem sehr positiven Deutschlandbild antreten. Vor allem die Herzlichkeit der Deutschen und der gut organisierte öffentliche Personennahverkehr haben sie tief beeindruckt. Nach ihrem Highschoolabschluss im nächsten Sommer könne sie sich durchaus vorstellen, für ein Studium nach Deutschland zurückzukehren, so die 17-Jährige.

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