CDU sorgt für gutes Radelklima zwischen Norderstedt und Langenhorn

(v.l.n.r.) Gero Storjohann MdB –  Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion für den Radverkehr – und seiene Ehefrau Maren (Bürgermeisterin von Seth), Uwe Matthes (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU Norderstedt), Innenminister Hans-Joachim Grote und Ehefrau Doris (Kreistagsabgeordnete), Joachim Brunkhorst (CDU-Stadtvertreter und Kreisfahrradbeauftragter), Nizar Müller (stellv. CDU-Ortsvorsitzender aus Langenhorn) und Arne Krohn (Schatzmeister der CDU Norderstedt).

Eis schleckend vor dem Eiscafé Jacobs: Gero Storjohann (Mitte), eingerahmt von seiner Frau Maren (Bürgermeisterin von Seth) und Joachim Brunkhorst (Stadtvertreter in Norderstedt)

Pressemitteilung der CDU-Norderstedt und CDU-Hamburg-Nord (Joachim Brunkhorst, 4.9.2017)

Norderstedt – Wie steht die CDU zum Radverkehr? Das wollten die Bürgerinnen und Bürger aus Norderstedt und Langenhorn wissen, die sich an der sonntägigen Radtour mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann beteiligten.

Vom Treffpunkt Schmuggelstieg radelte man zum U-Bahnhof Ochsenzoll. „Hier schlägt die CDU ein Fahrrad-Parkhaus nach Norderstedter Muster vor“, sagt Nizar Müller, stellv. CDU-Ortsvorsitzender aus Langenhorn. „Die Abstellanlage wird schon lange nicht mehr mit dem Andrang fertig, aber der Hamburger Senat kommt nicht in die Gänge. Die Radstation könnte die U-Bahn-Schienen überspannen. “

Am U-Bahn Kiwittsmoor fallen den Teilnehmern die neuen Fahrradbügel, die im Rahmen des von der CDU angestoßenen 1000-Bügel-Programms errichtet wurden, auf.

Weiter ging es nach Langenhorn-Nord. Es fiel auf, dass das Ladenzentrum am U-Bahnhof die Nahversorgung der Anwohner kaum noch leisten kann. Nizar Müller dazu: „Die Nord-CDU fordert den rot-grünen Senat auf, endlich das versprochene bezirkliche Nahversorgungskonzept vorzustellen. Bestehende Ladenzentren wie das am Foorthkamp oder noch kritischer am Grellkamp müssen revitalisiert werden. Mit dem Rad käme man zwar gut zum Stadtteilzentrum Langenhorn-Markt, aber für viele ältere und mobilitätseingeschränkte Mitbürger ist das unzumutbar.“

Nächstes Ziel der Tour war die mögliche Trasse für einen Radschnellweg von Alsterdorf über Norderstedt nach Bad Bramstedt. Joachim Brunkhorst, Radverkehrsbeauftragter des Kreises Segeberg, führt aus: „Durch den Jugendpark würde der Radverkehr in einer langen Grünzone nach Norden geführt werden, um am Bekwisch die Landesgrenze zu überqueren. Den weiteren Verlauf könnte die U-Bahn-Trasse markieren. Querverbindungen, zum Beispiel zum Norderstedter Stadtpark, sollten eingeplant werden.“

Am Stadtpark angekommen, zeigte sich Gero Storjohann, Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion für den Radverkehr, beeindruckt von dessen hoher Anziehungskraft: „Stadtpark und Kulturwerk mit ihren vielfältigen Aktivitäten stellen eine Attraktion auch für Hamburgerinnen und Hamburger dar. Wenn wir einen Radschnellweg bauen, werden die Besucher natürlich auch mit dem Rad herkommen! Auf diese Weise hätten wir das Radelklima im Norden entscheidend verbessert.“

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