Ehrenamtler aus Segeberg und Stormarn auf politischer Bildungsreise in Berlin

BPA-Gruppe-10.07.2014

Berlin. – Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) hat 50 politisch und gesellschaftlich engagierte Bürger aus seinem Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Mitte in die Bundeshauptstadt eingeladen. Drei Tage lang blickten die Gäste hinter die Kulissen der Bundespolitik und erlebten ein informatives Reiseprogramm im politischen Berlin.

Die Teilnehmer aus Segeberg und Stormarn-Mitte besuchten zahlreiche der Obersten Bundesbehörden in Berlin. Passend zum Arbeitsbereich von Gero Storjohann – er ist Mitglied im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages – informierte sich die Gruppe im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur über dessen Aufgaben und Schwerpunkte in der 18. Wahlperiode.

Eine eindrucksvolle Zeitzeugenführung in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen (ehem. Zentrale Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit) ermöglichte den Gästen einen Blick zurück in eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Das Informationsgespräch über die Drangsalierungen und die Schrecken der SED-Herrschaft in der ehemaligen DDR machte viele der Besucher betroffen. Es zeigte aber auch, wie wichtig die Aufklärungsarbeit über die vergangene sozialistische Diktatur weiterhin ist.

Im Deutschen Bundestag besichtigte die Reisegruppe den Plenarsaal und informierte sich bei einem Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments. Im Reichstagsgebäude gab ihr Bundestagsabgeordneter Gero Storjohann MdB einen Einblick in seinen Arbeitsalltag und zahlreiche parlamentarische Abläufe und Aufgaben. Den Abschluss des Besuches im Bundestag rundete der Besuch der Dachterrasse ab, von wo ein Blick über die gesamte Stadt und ganz aktuell einen Teil der Fanmeile zur Fußballweltmeisterschaft möglich war.

Am letzten Tag der politischen Bildungsreise stand der Besuch einer Plenarsitzung im Bundesrat auf dem Programm. In ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause stimmte die Länderkammer unter anderem über den Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und das Lebensversicherungsreformgesetz ab.

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