Gero Storjohann bei der Senioren Union Norderstedt

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Norderstedt – Zu einer öffentlichen Veranstaltung unter dem Titel  „Was wir schon immer mal vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann wissen wollten“ diskutierten  am Mittwoch ca. 30 Mitglieder der  Senioren Union Norderstedt im  „Evento“ in der Rathausallee.

Ingrid Meyer (Vorsitzende der Senioren Union Norderstedt), Gero Storjohann MdB und Hans-Dieter Merker ((Kreisvorsitzender der Senioren Union)

Ingrid Meyer (Vorsitzende der Senioren Union Norderstedt), Gero Storjohann MdB und Hans-Dieter Merker ((Kreisvorsitzender der Senioren Union)

 „Mit Ihrer Wahl am  22. September 2013 treffen sie eine  Richtungsentscheidung für unser Land. Es geht darum, ob Deutschland ein starkes und erfolgreiches Land bleibt. Ein Land mit einem stabilen Euro, in dem die Menschen sichere Arbeitsplätze haben und für sich und ihre Familien sorgen können. Ein Land, in dem jeder Mensch die Chance hat, aus seinem Leben etwas zu machen und zugleich bei Krankheit, Pflege oder im Alter gut abgesichert ist. Ein Land des Zusammenhalts, in dem die Menschen gern und sicher leben“, eröffnete der CDU-Bundestagsabgeordnete die Veranstaltung.

Einen breiten Raum nahm die Diskussion über die Rente ein. Gero Storjohann: „Die chrislich-liberale Koalition haben die Kindererziehungszeit in der Rente eingeführt und schrittweise verbessert. Ab 2014 wollen wir auch für alle Mütter und Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, die Erziehungsleistung mit einem zusätzlichen Rentenpunkt in der Alterssicherung berücksichtigen. Das entspricht bei zwei Kindern durchschnittlich rund 650 Euro mehr Rente im Jahr. Von dieser Erhöhung der Rente werden mehr als 8 Millionen Eltern, insbesondere die Mütter, in unserem Land profitieren.

 „Wer krank ist oder Pflege braucht, soll sich auf unser Gesundheitswesen verlassen können“ so“, Gero Storjohann zu einem  ebenfalls intensiv diskutierten Thema. „Wir wollen, dass auch in Zukunft jeder in Deutschland Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung hat. Dazu gehören gut erreichbare Ärzte und Krankenhäuser – auch in ländlichen Regionen oder strukturschwächeren Stadtteilen.“

„Das  Programm der CDU  ist ein Angebot für einen erfolgreichen Weg in die Zukunft. Gerade die ältere  Generation hat unter großem persönlichem Einsatz Deutschland zu einer der führenden Wirtschaftsnationen mit den höchsten sozialen Standards gemacht. Lebenserfahrung und Urteilsvermögen der älteren Generation  braucht Deutschland nach wie vor“, äußerte  Gero Storjohann abschließend  nach einer intensiven 2-Stunden-Diskussion.

 Nach dem zustimmenden Beifall  zeigte sich Gero Storjohann optimistisch, dass seine Zuhörer nicht nur  aus persönlichem Interesse, sondern auch aus dem Verantwortungsgefühl für ihre Kinder und Enkel  am 22. September 2013 für Angela Merkel und ihn als Kandidaten  CDU stimmen werden.

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