Gero Storjohann im Gespräch mit Bahnchef Dr. Rüdiger Grube

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (re.) traf in der Konzernzentrale der Deutschen Bahn AG in Berlin Bahnchef Dr. Rüdiger Grube.

Berlin. – In der Konzernzentrale der Deutschen Bahn AG hat der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) mit Bahnchef Dr. Rüdiger Grube über wichtige Bahnprojekte in seinem Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Mitte gesprochen. So bekannte sich Dr. Grube ohne Einschränkung zur S4 zwischen Bargteheide und Hamburg.

„Mit der S4 und der damit verbundenen besseren Taktfrequenz wird das Bahnfahren noch attraktiver. Ich freue mich, dass die Bahn dieses Projekt konsequent politisch unterstützt“, resümiert Storjohann das Gespräch.

Storjohann begrüßt außerdem, dass es in den neuen ICx-Fernzügen ab 2016 möglich sein wird, Fahrräder zu transportieren: „Das Fahrrad mit dem Zug mit in den Urlaub zu nehmen, wird somit kein Problem mehr sein. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Förderung des Radverkehrs und des Fahrradtourismus.“

Um Unfälle an unbeschrankten Bahnübergänge zu reduzieren, bat Storjohann Dr. Grube außerdem, bei den Ländern dafür zu werben, die bestehenden Andreaskreuze um Stoppschilder zu ergänzen. Die Autofahrer würden hierdurch deutlicher zum Anhalten und zur Vorsicht ermahnt werden. Bislang entspricht die Kombination Andreaskreuz/Stopp-Schild nicht der Straßenverkehrsordnung. Der Bundestag hat sich bereits vor mehreren Jahren dafür ausgesprochen, die Straßenverkehrsordnung diesbezüglich zu ändern. Der Bundesrat blockiert jedoch. Bahnchef Dr. Grube kündigte an, den Vorschlag intensiv zu prüfen.

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