Gero Storjohann MdB: Ergebnis des Raumordnungsverfahrens ist das richtige Signal – Entlastung der Bäderorte ist Verdienst einer CDU-Initiative

© TTstudio - Fotolia.com

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Berlin. – Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat heute das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens zur Bahntrasse entlang der Badeorte an der Lübecker Bucht vorgestellt. Dazu erklärt Gero Storjohann MdB:

„Die Feste Querung über den Fehmarnbelt kommt. Es ist unser Ziel, eine für die Anwohner möglichst verträgliche Trasse zu ermöglichen. Deshalb wurde unter Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen das Raumordnungsverfahren, basierend auf einem Vorschlag des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann, auf den Weg gebracht. Das Ergebnis liegt nun vor.

Wir können das heute verkündete Ergebnis des Raumordnungsverfahrens nur begrüßen, weil es die Bäderorte in Ostholstein entlasten wird. Es ist das Verdienst des Bundestagsabgeordneten Ingo Gädechens, dass die Bürgermeister der Region auf seine und meine Einladung im Bundesverkehrsministerium Gehör fanden, woraufhin der Vorschlag eines Raumordnungsverfahrens entstand.

Zu Denken gibt jedoch, dass die Landesregierung bis zum heutigen Tage gebraucht hat, um das Ergebnis zu präsentieren. Es ist nicht mehr viel Zeit. Bis 2021 muss die neue Strecke elektrifiziert sein, das sieht der Staatsvertrag zur Fehmarnbeltquerung so vor.“

 

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