Gero Storjohann und Johann Wadephul diskutierten in Kisdorf

(vlnr.) Dr. Johann Wadephul MdB, Kisdorfs CDU-Vorsitzende Gretel Vogel und Gero Storjohann MdB im Margarethenhoff in Kisdorf

Kisdorf – Am Mittwoch diskutierten im Margarethenhoff  in Kisdorf unter dem Titel „Deutschland hat die Wahl“  Dr. Johann Wadephul, der Vorsitzenden der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein im Deutschen Bundestag und sein Stellvertreter Gero Storjohann  mit ca.40 Gästen über die Kernforderungen der CDU im Land zur Bundestagswahl.

Aktuell steht Kisdorf kurz vor dem Erreichen der 40% von Vertragsabschlüssen, die notwendig sind um über die Firma Deutsche Glasfaser, eine Breitbandverkabelung zu erreichen. Hier wird Gero Storjohann nach einem auf der Veranstaltung verabredeten Schreiben von Bürgermeister Reimer Wisch erfragen, wie auch das  etwas abgelegene  Kisdorfer Wohld mit einem Bundeszuschuss bei der Erschließung unterstützt werden kann.

Beide Bundestagsabgeordnete  sehen  die nötige digitale Infrastruktur mit schnellem Internet unerlässlich als Grundlage für einen attraktiven Wohn- und Arbeitsort  im ländlichen Raum. „Leistungsfähiges Internet erleichtert die Ansiedlung privater Unternehmen im ländlichen Raum. Die Digitalisierung ist zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden. Deswegen werden wir im Bund daran arbeiten, den Breitbandausbau bis 2025 abzuschließen. Die Anforderungen mit Blick auf die Schleswig-Holsteinische Wirtschaft sind Übertragungsraten von 1000 Mbit/s,“ sind sich Storjohann und Wadephul einig.

Diskutiert wurde auch über die lokalen Probleme bei den Busanbindungen in Kisdorf und Wakendorf II sowie die für das ganze Land bedeutende Verkehrsprobleme wie die Fehmarnbeltquerung und der Weiterbau der A20 mit einer Elbquerung bei Glückstadt. Eine leistungsstarke Umfahrung Hamburgs ist für die CDU ein wichtiger  Standortfaktor für ganz Norddeutschland. Die feste Fehmarnbeltquerung ist das größte Verkehrsinfrastrukturprojekt, das Schleswig-Holstein in den nächsten Jahren zu bewältigen hat.

Gero Storjohann gab bekannt, dass er sich nach einer erfolgreichen Wahl gern nach einer Aufgabenverschiebung verstärkt im Petitionsausschuss für die individuellen Sorgen und Anträge seiner Mitbürger einsetzen will.

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