Oldesloer Gastronom entdeckt politische Leidenschaft

Marco Magaldi und Gero Storjohann in der Niederländischen Botschaft.

Der 20-jährige Marco Magaldi aus Bad Oldesloe hat ein einwöchiges Praktikum im Berliner Abgeordnetenbüro des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann absolviert.

In seiner Freizeit praktiziert Marco Magaldi seit 5 Jahren das Gesellschaftstanzen und seit früher Kindheit den Schwimmsport. Des weiteren ist er im Restaurant Pinocchio, welches seinen Eltern gehört, tätig

Er begleitete den Abgeordneten in den Petitionsausschuss, diesem er als stellvertretender Vorsitzender angehört sowie zum Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Außerdem nahm Marco Magaldi an der parlamentarischen Veranstaltung der Fahrradakademie in der Botschaft des Königreichs der Niederlande teil.
Sowohl die Besichtigung des ARD-Hauptstadtstudios, als auch der Besuch der Ministerien für Gesundheit, Bildung und Forschung sowie für Verkehr und digitale Infrastruktur sorgten dafür, dass sich der gebürtige Italiener ein gutes Bild über die Arbeit in den obersten Bundesbehörden machen konnte.

„Ich habe ein gutes Bild über die parlamentarische Arbeit eines Bundestagsabgeordneten bekommen! Viele Menschen kennen meist nur die Plenarsitzungen aus dem Deutschen Bundestag, dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs! Die langwierigen Abstimmungen laufen meist schon im Vorfeld! Bei diesen konnte ich nun hautnah mit dabei sein!“, schilderte Magaldi. „Ich habe dieses Praktikum absolviert, da ich mich in diesem Sommer bei der Universität in Hamburg für ein Studium der Politikwissenschaften bewerben möchte! Diese fünf Tage mit politischem Schwerpunkt waren dafür sehr sinnvoll und interessant! Ich möchte mich bei Herrn Storjohann herzlich dafür bedanken, dass er sich die Zeit genommen hat, mir Einblicke in seine Arbeit als Abgeordneter zu geben!“, fügte er noch hinzu.

Marco Magaldi besucht zurzeit die Ida-Ehre-Schule in Bad Oldesloe, die er voraussichtlich im Juli mit dem Abitur verlassen wird. Er kann sich – nach Abschluss des erhofften Studiums – seine zukünftige Arbeitswelt auf politischer Ebene durchaus vorstellen.

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