Gero Storjohann im Gespräch mit der Norderstedter CDU

Norderstedts CDU Fraktionsvorsitzender Peter Holle, die Ortsverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (vlnr.).

Katja Rathje-Hoffmann und Peter Holle (rechts) danken in einer außergewöhnlichen Aktionen Kevin Ruhbaum, Doris Vorpahl und Thorsten Borchers für ihren Einsatz im Kommunalwahlkampf in dem sie nicht gewählt wurden.

Gero Storjophann MdB beantwortete Fragen zur Bundespolitik und der CDU im Kreis Segeberg

Norderstedt – Am Freitag trafen sich 48 Mitglieder der CDU Norderstedt auf der Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes in der  Feuerwache  Glashütte.

Die Ortsverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann berichtet aus der Klausurtagung der Fraktion von der Analyse der letzten Kommunalwahl. . Die Zusammenarbeit zwischen Fraktion und Ortsverband ist verbessert worden. Insgesamt soll dieses Bild der Geschlossenheit positiver nach draußen getragen werden. Die Werbung soll zeitgemäßer gestaltet und die neuen Medien effektiver genutzt werden. Als Team wollen die Christdemokraten erkennbare Ansprechpartner für die Bürger sein. Dazu sind einige Aktionen geplant.

Norderstedts CDU Fraktionsvorsitzender Peter Holle bestätigte die verbesserte Zusammenarbeit mit dem Ortsvorstand und  berichtete über die gesteigerte Pressearbeit. Nach der Kommunalwahl ist es schwieriger geworden, genügend Stimmen in der Stadtvertretung für CDU-Initiativen zu erhalten, bedauert Holle.

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Gero Storjohann und Ole-Christopher Plambeck diskutierten mit Baufachleuten

(Vlnr.) Gero Storjohann MdB, der Wirtschaftsrat-Ehrenvorsitzende Hans-Werner Blöcker vom Landesverband Schleswig-Holstein, Ole-Christopher Plambeck MdL, Mitglied der Geschäftsleitung H+H Deutschland Joachim Kartaun und Christian Sowada vom Vorstand Wirtschaftsrat der Sektion Segeberg.

Wittenborn. Um die bessere Steuerung vom heimatlichen Flächenverbrauch, Recycling von Baustoffen und die zukünftige Versorgung mit Kies ging es am Donnerstag bei der Podiumsdiskussion vom CDU Wirtschaftsrat Schleswig-Holstein in Wittenborn. Neben zahlreichen Wirtschaftsfachleuten, insbesondere aus dem Baugewerbe, nahmen der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und der CDU Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck an der hochkarätig besetzten Veranstaltung in den Räumen der Firma H+H Deutschland in Wittenborn teil.

Die Fachleute kritisieren die Vorurteile und Behinderungen bei der Verwendung von schadstofffreiem Recycling-Baumaterial auch seitens zahlreicher Kommunalpolitiker.

Die beiden CDU Abgeordneten nutzen ständig ihre sitzungsfreie Zeit um sich für ihre Entscheidungsfindung bei Fachleuten, Unternehmern und Betroffenen zu informieren.

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Gero Storjohann beim Verkehrsexperten-Treffen in Bad Oldesloe

Verkehrsexperten-Treffen in Bad Oldesloe.  (vlnr.) Der Vorsitzende Martin Henze vom Wirtschaftsrat der CDU e.V., Landesfachkommission Verkehr, Infrastruktur, Mobilität 4.0 vom Landesverband Schleswig-Holstein die Leiterin der Stabstelle Verkehrssicherheit, Radverkehr im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Karola Lambeck, Jens Sommerburg vom Landesbetrieb Straßenbau und Verkehrdes Landes Schleswig-Holstein und Gero Storjohann MdB.

Bad Oldesloe. Als Mitglied im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages referierte Gero Storjohann im Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe als Gast beim Wirtschaftsrat der CDU e.V., Landesfachkommission Verkehr, Infrastruktur, Mobilität 4.0 vom Landesverband Schleswig-Holstein über verkehrspolitische Schwerpunkte in der 19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages.

In den Gesprächen ging es um die Verbindung von Straße, Schiene und dem Fahrrad mit seiner wachsenden Bedeutung für die täglichen Wege. Die S4-Vernetzung der Verkehrsträger zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein war ebenso Thema wie das Sonderprojekt Elektrifizierung der Autobahn.

„Deutschland investiert nächstes Jahr 29 Milliarden Euro für Verkehr und digitale Infrastruktur. Das sind 4,1% mehr als im Vorjahr“, eröffnete der Bundesverkehrspolitiker seine Rede mit einem Einblick in den Bundeshaushalt. Die kürzlich gegründete Infrastrukturgesellschaft Verkehr (IGA) sieht Storjohann als einen guten Baustein  um zukünftig die Planungen und Bauvorhaben schneller umzusetzen. 13.500 Schnellladesäulen gibt es bundesweit, davon 368 in Schleswig-Holstein. Tendenz steigend. Auch dafür ist die IGA zuständig.

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