Gero Storjohann begrüßt die Entschärfung der Immobilienkreditrichtlinie

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann begrüßt die Pläne der Bundesregierung, die Umsetzung der Immobilienkreditrichtlinie zu entschärfen, um mehr Menschen den Zugang zu Wohneigentum zu ermöglichen. Senioren und junge Familien sollen nicht benachteiligt werden.

„Die überzogene Umsetzung der europäischen Vorgaben hat zu unnötig hohen Hürden für bauwillige Familien geführt. Ich bin froh, dass die Bundesregierung dies erkannt hat und nun handeln will.

Die Baupolitiker bemühen sich, die Rahmenbedingungen für den Wohnungsneubau zu optimieren. Wir brauchen eine Steigerung des Wohnungsbaus auf ca. 350.000 bis 400.000 neue Wohnungen jährlich. Eine feste Planungsgröße ist dabei auch ein hoher Anteil von neu gebauten Eigenheimen und selbst genutzten Eigentumswohnungen.

Alle die Wohneigentum erwerben wollen und die finanziellen Vorrausetzungen bisher erfüllt haben, sollen das auch in Zukunft können. Bauwillige brauchen eher mehr Unterstützung als neue staatliche Hürden.

Die geplante Korrektur der Immobilienkreditrichtlinie sollte darüber hinaus zum Anlass genommen werden, dem selbstgenutzten Wohneigentum im Rahmen der Bau- und Wohnungspolitik der Bundesregierung mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Durch eine Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums könnte der Wohnungsbau deutlich erfolgreicher angekurbelt werden als bisher. Die begonnene Diskussion um die Einführung eines Baukindergeldes, um Freibeträge bei der Grunderwerbssteuer und um Bürgschaftsprogramme des Bundes für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum, ist der richtige Ansatz. Selbstgenutztes Wohneigentum ist eine gute Altersvorsorge und ein wichtiger Baustein einer starken Familienpolitik.“

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Der Petitionsausschuss ist das Original

Bild: Die CDU-Bundestagsabgeordneten Kordula Kovac, Michaela Noll, Günter Baumann, Christel Voßbeck-Kayser, Rita Stockhofe, Sabine Weiss, Gero Storjohann

Berlin. Die CDU/CSU-Fraktion versammelte bei ihrem Kongress zum Thema „E-Partizipation: Demokratiegestaltung oder Klicktribunal!?“ am 30. November namenhafte Panelteilnehmer auf dem Podium.

Dass die Wahrheit irgendwo zwischen den Polen des Kongresstitels läge mahnte Bundestagspräsident Norbert Lammert bereits in seinem einleitenden Impulsvortrag an.

Im Publikum saßen an diesem Nachmittag auch einige Vertreter des Petitionsausschusses. Sie unterstützten ihren Kollegen Günter Baumann, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Petitionen der CDU/CSU-Fraktion. Dieser rief auf dem Podium in Erinnerung, dass nur beim Petitionsausschuss eingereichte Petitionen die Möglichkeit haben den Gesetzgebungsprozess mitzugestalten. Zudem werde jeder Bürger wahrgenommen, unabhängig davon, ob eine Petition viele oder auch gar keine Mitzeichner findet.

Der stellvertretende Vorsitzende des Petitionsausschusses Gero Storjohann MdB betonte:

„Der Petitionsausschuss des Bundestages ist das Original. Nur wer sich mit seinen Sorgen und Beschwerden hier meldet, kann sich darauf verlassen, dass sein Anliegen ernst genommen wird, denn nur hier können gesetzliche Änderungen angestoßen werden. Auf anderen Plattformen zeichnen viele Leute anonym mit, aber um etwas zu verändern und den Bürgeranliegen gerecht zu werden brauchen wir konkrete Menschen mit Namen. Diese Sicherheit gewährt nur der Petitionsausschuss.“

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CDU fuhr zum Glühwein nach Berlin

Die CDU-Tagestour-Reisegruppe mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann vor dem Reichstagsgebäude.

Vortrag auf der Besuchertribühne

Blick von der Reichstagskuppel auf das Brandenburger Tor

Ein ganz schön sportliches Programm boten die CDU Bad Segeberg und Wahlstedt den 56 Teilnehmern der Sonnabend-Tagestour „Einmal Glühwein auf dem Kudamm und zurück“

Nach einem Wiener Schnitzel im BERLIN-Pavillon ging es mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann auf die  Besuchertribühne des Reichstagsgebäudes zu einem Vortrag über Architektur, Parlamentsgeschichte und die Arbeit des Deutschen Bundestages. Ausblicke auf das weihnachtliche Berlin von der  frisch geputzten Kuppel und der Gang durch das Brandenburger Tor folgten. Das Finale bildete die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, das KadeWe und der der Weihnachtsmarkt mitten im Herzen der pulsierenden City West mit Schmalzkuchen, Germknödeln, Herzhaftem vom Lavagrill, Original Nürnberger Rostbratwürten und Glühwein in verschiedenen Varianten, wie Heidelbeere, Apfel oder Kirsch.

Zur Shopping-Tour luden die unternehmungslustige Segeberger Truppe zudem festlich geschmückte Boutiquen, und Traditionshäuser direkt am Kurfürstendamm ein.

Wegen der großen Nachfrage plant die CDU im nächsten Jahr gleich mehrere Tagesfahrten in die Bundeshautstadt. Im Frühjahr gibt es dann „Einmal Currywurst und zurück“, freut sich schon Reiseleiter Uwe Voss.

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