Vor-Ort-Termin bei der Lübecker Hafen-Gesellschaft

Norbert Brackmann MdB (3. v. li.), Gero Storjohann MdB (4. v. li.) udn Ingbert Liebing MdB (3. v. re.) zu Gast bei der Lübecker Hafen-Gesellschaft

Norbert Brackmann MdB (2. v. li.), Gero Storjohann MdB (4. v. li.) und Ingbert Liebing MdB (3. v. re.) waren zu Gast bei der Lübecker Hafen-Gesellschaft.

Beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des Lübecker Hafens zeigten sich die drei schleswig-holsteinischen Bundestagsabgeordneten Ingbert Liebing, Gero Storjohann und Norbert Brackmann bei einem Besuch der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) am 20. September 2010. Als zukunftsweisend bezeichneten die drei CDU-Politiker die bereits vor Jahren eingeleitete Entwicklung der LHG hin zu einer Logistikdrehscheibe, die Skandinavien und Südeuropa verbindet und damit mehr als nur einen Hafenumschlag bietet.

Mit der Möglichkeit einer kompletten Abwicklung eines Gütertransports zum Beispiel aus Mailand nach St. Petersburg hat sich die LHG im kombinierten Verkehr von Eisenbahn und Schiff eine Kompetenz geschaffen, die für künftige Entwicklungen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil darstellt.

Dem Vorsitzenden des Arbeitskreises Küste der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ingbert Liebing, dem Obmann der Fraktion im Verkehrsausschuss Gero Storjohann sowie dem Haushaltspolitiker Norbert Brackmann liegt die Stärkung der maritimen Wirtschaft in Schleswig-Holstein besonders am Herzen. Mit der Ansiedlung des Windenergieherstellers Wester, der jetzt im Lübecker Hafen Getriebe für Windkraftanlagen produziert, ist es der LHG zudem gelungen, in einem weiteren Wachstumsmarkt Fuß zu fassen. So werden künftig besonders sperrige und schwere Bauteile nicht mehr so oft über die Straße transportiert werden müssen. Gerade für Investitionen in den Offshore-Markt ist eine Produktion im Hafen und der anschließende Transport per Schiff ökonomisch und ökologisch ein wegweisender Schritt in die Zukunft.

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Jonathan Berger absolviert zweiwöchiges Praktikum im Deutschen Bundestag

Berlin. – Jonathan Lillebror Berger (19), der im Juni 2010 sein Abitur an der Dahlmannschule Bad Segeberg bestand, absolvierte vom 20. September bis zum 1. Oktober 2010 ein zweiwöchiges Praktikum im Berliner Abgeordnetenbüro Gero Storjohanns.
Der junge Studienanfänger der Publizistik und Politikwissenschaft konnte umfassende Einblicke in den Bereichen Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dem Petitionswesen und der parlamentarischen Tätigkeit des Bundestagsabgeordneten gewinnen.

Jonathan Berger begleitete Gero Storjohann bei seiner Arbeit im Verkehrs- und Petitionsausschuss und konnte eine Plenardebatte des Deutschen Bundestages hautnah verfolgen.
Darüber hinaus boten sich ihm die Möglichkeiten, im Rahmen des Praktikantenbetreuungsprogrammes der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an einer Diskussion mit dem Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder teilzunehmen und einen Blick hinter die Kulissen des Bundesfinanzministeriums zu werfen.

Für den neuen Hauptstädter war es bereits das zweite Praktikum bei Gero Storjohann. „Mein erstes Praktikum im Januar 2009 hat mich total begeistert und beinhaltete viele positive Erfahrungen. Umso fruchtbarer war nun mein zweites Praktikum für mein Verständnis der parlamentarischen Arbeit. Für diese Erfahrungen und Einblicke bin ich Gero Storjohann sehr dankbar“, so der 19-jährige Student.

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CDU Seth – Mit dem Rad zum Zeltplatz Wittenborn

Die Radtour-Besucher-Gruppe aus Seth vor dem neuen Versorgungshaus in Wittenborn mit Gero Storjohann MdB (Mitte hinten) und Dr. Axel Bernstein MdL und Wibo-Leiterin Sabine Heins (Mitte vorn).

Seth/Wittenborn – Das Ziel der Sether CDU-Fahrradtour war in diesem Jahr der Jugendzeltplatz in Wittenborn. Nach 90 Minuten Pedaltreten wurde die Gruppe am Sonntag auf der vom Wald umgebenen Freizeiteinrichtung von der Leiterin Sabine Heins und Dr. Axel Bernstein empfangen.  Der Landtagsabgeordnete ist  stellvertretender Vorsitzender des Vereins für Jugend- und Kulturarbeit im Kreis Segeberg, der unter anderem den Jugendzeltplatz betreibt.

Die Teilnehmer erfuhren bei der Begehung viel über die 30.000qm großen Anlage für Schulklassen, Kindergärten, Sportvereine und sonstige Gruppen am Ufer des Mözener Sees. „Hier wird  unter dem Leitsatz `Natur  pur` das Sozialverhalten der Kinder- und Jugendlichen gestärkt und  naturverträgliches Sozialverhalten erlernt“, wies Sabine Heins besonders auf die vielfältigen Angebote hin,  in denen Freizeit-, Umwelt- und Erlebnispädagogik die besonderen Schwerpunkte sind.

„Ohne den Einsatz von Vereinen und der zahlreichen anderen Ehrenamtlichen wäre der Betrieb des Abenteuer-Freizeit-Geländes nicht denkbar. In erster Linie betreuen „die Wittenborner“ die Kinder der Freizeiten in den Sommerferien, jeweils in Teams mit etwa 17 Personen. Anfang Mai macht das Team den Platz für die Sommersaison fit, im September wird wieder abgebaut. Auch  bei der Betreuung der Gruppen sind Sie im Einsatz“, zeigt sich Dr. Axel Bernstein in seiner kurzen Rede für die freiwillige Unterstützung dankbar.

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