Gero Storjohann MdB empfängt 50-köpfige Reisegruppe aus Segeberg und Stormarn in Berlin

Berlin. – 50 Gäste aus Segeberg und Stormarn haben in dieser Woche auf Einladung von Gero Storjohann MdB (CDU) die Bundeshauptstadt Berlin besucht. Storjohann, der im Deutschen Bundestag den Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Nord vertritt, empfing die Gäste aus der Heimat während der parlamentarischen Sitzungswoche im Reichstagsgebäude. Darüber hinaus stellte er der Gruppe ein dreitägiges abwechslungsreiches Reiseprogramm zusammen.

Der politische Betrieb in Berlin, aber auch die wechselhafte Geschichte der Stadt standen im Mittelpunkt der Reise. In der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen wurden die Gäste aus Schleswig-Holstein von Zeitzeugen durch die ehemalige zentrale Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit in der DDR geführt. Durch die eindringlichen Berichte der Opfer des SED-Regimes wurde der alltägliche Terror, den die DDR-Führung gegen die eigene Bevölkerung ausübte, für die Besucher nachvollziehbar.

Weitere Programmpunkte führten die Gruppe in das Zentrum des politischen Berlins. Die Schleswig-Holsteiner besichtigten den Amtssitz von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, erlebten von der Besuchertribüne aus live eine Plenardebatte des Deutschen Bundestages und informierten sich bei der Vertretung des Europäischen Parlaments in Berlin über europapolitische Themen.

Eine Spree-Schifffahrt durch das abendliche Berlin rundete das Reiseprogramm ab. Im Rahmen des jährlichen „Festival of Lights“ waren die markanten Gebäude der Hauptstadt zu beiden Seiten des Spreeufers Berlins durch aufwendige Lichtinstallationen besonders künstlerisch gestaltet. Hierdurch wurde die Spreefahrt zu einem besonderen Erlebnis.

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Gero Storjohann MdB: Bundesverkehrsministerium muss den Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals jetzt prüfen

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Berlin. – Zu den gestern präsentierten Plänen der Europäischen Kommission für das neue „Transeuropäische Verkehrsnetz“ erklärt Gero Storjohann MdB, Abgeordneter des Wahlkreises Segeberg/Stormarn-Nord und Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestages:

„Ich fordere das Bundesverkehrsministerium vor dem Hintergrund der europäischen Planungen auf, den Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals jetzt ernsthaft zu prüfen. Die Europäische Kommission hat Lübeck als einen von sechs deutschen Seehäfen als Kernhafen eines Transeuropäischen Verkehrsnetzes klassifiziert. Das ist eine große Chance, europäische Fördermittel für den Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals zu erhalten.

Der Seehafen Lübeck und die Anbindung durch den Elbe-Lübeck-Kanal sind für Schleswig-Holstein als Wirtschaftsstandort von großer Bedeutung. Der Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals würde Arbeitsplätze in unserer Region schaffen und sichern. Außerdem würden europäische Fördermittel den Bundeshaushalt entlasten.“

Hintergrund: Die EU plant, von 2014 bis 2020 annähernd 32 Milliarden Euro für den Ausbau eines „Transeuropäischen Verkehrsnetzes“ bereitzustellen. Auf Antrag der Mitgliedstaaten können Verkehrsprojekte, die zum Ausbau des Transeuropäischen Verkehrsnetzes beitragen, kofinanziert werden. Vorschläge sind der Kommission durch die Mitgliedstaaten bis Anfang 2014 vorzulegen. Lübeck wird in den Plänen der Kommission als einer von sechs deutschen Seehäfen zum Kernbestand des Europäischen Seewegenetzes gezählt.

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Gero Storjohann bei Birnen, Bohnen und Speck treffen

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