Bürger, Parlament, Medien – Partizipation zwischen Facebook und Parteibuch

Partizipation zwischen Facebook und ParteibuchBerlin/Bad Segeberg. Vom 20. – 25. März 2011 findet bereits zum achten Mal der Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag statt. In dieser Woche werden 40 Nachwuchsjournalistinnen und –journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet den politischen Alltag und den Medienbetrieb in Berlin kennenlernen.

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland ein und ermöglicht den Jugendlichen, hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt zu blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen und besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag.

Gero Storjohann möchte auf diese Veranstaltung aufmerksam machen und geeignete Schüler, Berufsschüler oder Studenten ermutigen, sich zu bewerben.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit der Frage auseinandersetzen, wie politische Teilhabe im 21. Jahrhundert aussieht oder aussehen könnte, welche Bedeutung dem Parlament zukommt, welche Rolle dabei das Internet spielt, und sie werden die Themen aus ihrer Perspektive hinterfragen.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage http://www.jugendpresse.de/bundestag näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern direkt an das Berliner Abgeordnetenbüro von Gero Storjohann (Tel. 030/22777762) wenden. Bewerbungsschluss ist der 29. Januar 2011.

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Gero Storjohann wirbt bei der Europa Union für Fehmarnbelt-Tunnel

Leezen – Mit einem multimedial unterstützten Vortrag hat der Bundesverkehrsexperte Gero Storjohann auf der Jahreshauptversammlung der  Europa Union Segeberg-Neumünster

die  Vorteile eines Absenktunnels  für die feste Fehmarnbeltquerung zwischen Deutschland und Dänemark erläutert. „Ein Absenktunnel birgt sowohl in der Bauphase als auch in der Betriebsphase weniger Risiken als eine Schrägkabelbrücke,“ argumentiert der Bundestagsabgeordnete aus Seth für diese Lösung,  die für den Umweltschutz, die Auswirkungen auf die Sicherheit des Schiffsverkehrs und die Baukosten positiv zu sehen ist.

Im Gegensatz zum Bau einer Brücke, bei der durch die enorme Spannweite technisches Neuland betreten wird, ist die Bautechnik bei einem Tunnel bereits in großen Teilen  bekannt und erprobt. Es kann dasselbe Verfahren zur Anwendung kommen wie beim Bau des Absenktunnels der Querung des Öresunds. Der Fehmarnbelttunnel ist mit einer Länge von 18 Kilometern konzipiert.

Die Kosten für die Brücke oder Tunnel unterscheiden sich nur in geringem Maße. Die Kostenschätzung für einen Absenktunnel beträgt 5,1 Milliarden Euro und  für eine Schrägkabelbrücke 5,2 Milliarden Euro.

„Mit einer Festen Fehmarnbeltquerung geht der Traum einer festen Direktverbindung zwischen Skandinavien und Kontinentaleuropa entlang der kürzesten Strecke in Erfüllung. Durch ihren Beitrag zur stärkeren grenzüberschreitenden Integration in Bereichen wie Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur wird sie das weitere Zusammenwachsen Europas fördern“,  begründet Gero Storjohann abschließend seinen Einsatz für eine feste Fehmarnbeltquerung.

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Verkehrssicherheitspolitik der CDU/CSU ist erfolgreich: Weniger Alkoholverstöße bei Fahranfängern

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Berlin. – Das 2007 eingeführte gesetzliche „Alkoholverbot für Fahranfänger“ ist ein großer Erfolg. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Seit der Gesetzesänderung ist die Zahl der Alkoholverstöße junger Fahrer unter 21 Jahren um insgesamt 17 Prozent gesunken.

Der zuständige Berichterstatter für Fragen der Verkehrssicherheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Gero Storjohann MdB sieht die Union durch die Ergebnisse der Studie in ihrer Verkehrssicherheitspolitik bestätigt: „Keine Altersgruppe kommt im Verkehr so oft zu Schaden wie die jungen Fahrer unter 24 Jahren. Das Alkoholverbot für Fahranfänger war eine richtige Maßnahme, um hier gegenzusteuern.“ Mit der Überführung des Modellversuchs „Begleitetes Fahren mit 17“ in das Dauerrecht zum 1. Januar 2011 hat die unionsgeführte Koalition bereits eine weitere wichtige Maßnahme zur Verkehrssicherheit junger Fahrer durchgesetzt. „Auch zukünftig werden wir im Bedarfsfall maßvolle und zielgerichtete Regelungen vorantreiben, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen“, so Storjohann.

Die Ergebnisse der BASt-Studie sind durchweg positiv: So hat sich die Anzahl der unfallbeteiligten Fahranfänger (Pkw) mit einem Blutalkoholwert von mindestens 0,3 Promille im ersten Jahr der neuen Rechtslage um 15 Prozent verringert. Dies entspricht 1.210 Personen. Gleichzeitig genießt das strikte Alkoholverbot bei den Fahranfängern hohe Akzeptanz: 95 Prozent erkennen es als sinnvolle Maßnahme an. Die Zielgruppe der Fahranfänger ist zudem sehr gut über die Rechtslage informiert: 98 Prozent wissen, dass es ihnen verboten ist, unter Alkoholeinfluss ein Kraftfahrzeug zu führen.

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