Den politischen Alltag erleben und verstehen lernen – Reisegruppe aus Segeberg und Stormarn besucht Gero Storjohann in Berlin

Berlin. – Eine 50-köpfige Reisegruppe, vornehmlich bestehend aus ehrenamtlich Aktiven, aus Segeberg und Stormarn-Nord hat in der vergangen Woche auf Einladung des Segeberger Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann Berlin besucht. Trotz wechselhaften Wetters  zeigten sich die Gäste aus Storjohanns Wahlkreis unverdrossen und stellten sich einem abwechslungsreichen kulturellen und politischen Programm in der deutschen Bundeshauptstadt.

Den Beginn der Reise markierte der Besuch des Hohenzollerschlosses Charlottenburg. Neben einem Rundgang durch das Schloss, in dem unter anderem die einmalige Porzellansammlung aus dem Orient bestaunt werden durfte, unternahm die Gruppe auch einen Spaziergang zum Mausoleum der Hohenzollern durch den französischen Garten des Schlosses. Dort angelangt waren die Grabstätten der Prinzessin Charlotte und Kaiser Wilhelms I. zu betrachten.

Trotz der Sommerpause des Deutschen Bundestags galt dem politischen Berlin das Hauptaugenmerk der Reise. Die Gäste von Gero Storjohann besuchten die Vertretung der Stadt Taipeh, in der ihnen die aufstrebenden Region Taiwan nahe gebracht wurde. Insbesondere interessierte sich die Reisegruppe für die Beziehung zwischen Taipeh und der Volksrepublik China.

Auch das Europäische Haus war Anlaufpunkt. Die Segeberger und Stormarner bekamen die Gelegenheit, einem Sprecher der Europäischen Kommission Fragen zu stellen. Im Gespräch über Europa standen vor allem Fragen des Verbraucherschutzes sowie der Verteilungsgerechtigkeit im Mittelpunkt. Der Tag endete anschließend mit einer Schifffahrt auf der Spree vorbei an den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

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Gero Storjohann auf Sonnabend-Wahlkreistour

Ute und Thomas Nehrmann (von links) mit Gero Storjohann MdB und Todesfeldes Bürgermeister Carsten Wittern vor der CNC-Maschine.

Kreis Segeberg – Nach der Sommerpause ist Gero Storjohann (CDU), wenn nicht gerade in Berlin, wieder ständig in seinem Wahlkreis Segeberg-Stormarn unterwegs. Besonders viele  Gespräche führte der  stellvertretende Vorsitzende im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages auf seine Wahlkreis-Tour-Stationen am Sonnabend.

Die  typische Wahlkreis-Wochenend-Tour begann beim Tag der offenen Tür der Tischlerei natura Lignum GmbH & Co. KG  in Vosshöhlen. Nicht ohne Stolz demonstrierten dort Ute und Thomas Nehrmann die Leistungsfähigkeit ihrer brandneuen Zweihundertdreißigtausend-Euro-CNC-Maschine im Live-Betrieb. Durch dreidimensionales Sägen, Fräsen und Bohren  fertigt das computergesteuerte Gerät individuelle Holzmöbel, Türen und Treppen in hervorragender Qualität und Präzision als hochwertige Einzelstücke. Anschließend ging es mit Ehefrau Maren zur ersten Bratwurst des Tages und Gesprächen mit den zahlreichen Besuchern der gelungenen Veranstaltung in den Cafe-Garten der Firma, die sich ganz dem Werkstoff Holz verschrieben hat.

Inhaber Andreas Schulz (rechts) begrüßt Gero Storjohann MdB auf dem Sommerfest im Alten- und Pflegeheim „Zur Waldburg“

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Gero Storjohann: „Die Modernisierung des Nord-Ostsee-Kanals sichert Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein.“

Kiel. – Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meist befahrene Seeschifffahrtsstraße der Welt und die Hinterlandanbindung aller deutschen Seehäfen. Sein Ausbau in Anpassung an zukünftige veränderte und gesteigerte Verkehrsströme ist notwendig und sichert Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein. Hiervon überzeugten sich der Segeberger Bundestagtsabgeordnete Gero Storjohann und weitere Mitglieder der schleswig-holsteinischen CDU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag bei einem Besuch der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord (WSD Nord) in Kiel.

Dr. Hans-Heinrich Witte, Präsident der WSD Nord, begrüßte die CDU-Politiker und stellte ihnen die Arbeit der Behörde sowie den aktuellen Planungsstand des Ausbaus des Nord-Ostsee-Kanals vor. Als eine von sieben Wasser- und Schifffahrtsdirektionen in Deutschland kontrolliert die WSD Nord die wasserverkehrliche Infrastruktur sowie die Sicherheit der Wasserstraßen in den nördlichen Bundesländern.

Der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals umfasst dabei drei zentrale Projekte: die Verbreiterung der Oststrecke westlich von Levensau zur Erhöhung der Verkehrekapazität des Kanals, die Vertiefung des Kanals auf ganzer Länge sowie sowie der Bau einer fünften Schleusenkammer in der Schleusenanlage in Brunsbüttel. Gero Storjohann betont die volkswirtschaftliche Notwendigkeit des Kanalausbaus: „Investitionen in dieses Projekt lohnen sich definitiv. Denn Verkehrsinvestitionen sind Zukunftsinvestitionen. Ohne funktionsfähige Verkehrswege keine leistungsfähige Wirtschaft, kein stabiles Wachstum, kein sicherer Wohlstand.“ Als Mitglied des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Deutschen Bundestag setzt sich Storjohann dafür ein, dass die bis 2014 benötigten 800 Mio. Euro für diese Vorhaben bereitgestellt werden. Derzeit läuft das Planfeststellungsverfahren.

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