Gero Storjohann und Katja Rathje-Hoffmann sind Botschafter der Landesgartenschau mit Dauerkarten

Katja Rathje-Hoffmann u. Gero Storjohann bei Kauf ihrer Tickets für die Landesgartenschau

Norderstedt – Am vorletzten Tag des Jahres sicherten sich Norderstedts Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und der Bundestagsabgeordnete  Gero Storjohann im TicketCorner der TriBühne noch ihre Dauerkarte für die Landesgartenschau in Norderstedt. Da auch Familienangehörige mit bedacht wurden konnte sich Landesgartenschau-Geschäftsführer Kai Jörg Evers gleich über den Verkauf von 5  Tickets für das Großereignis in Norderstedt vor dem Jahreswechsel freuen.

Im neuen Jahr werden die beiden Abgeordneten landes- und bundesweit  für  die 2. Landesgartenschau in Schleswig-Holstein werben. Katja Rathje-Hoffmann setzt sich unter anderem für einen Informationsstand im Kieler Landeshaus zur Sitzungszeit des Landtages ein um  die Abgeordneten als Multiplikatoren für  ganz Schleswig-Holstein zu gewinnen.

„Die Landesgartenschau ist eine gute Gelegenheit, in Berlin für unsere schöne und prosperierende  Heimatregion zu werben. Die Reise zu den vielfältigen blühenden Garten-, Waldpark-, See- und  Erlebnislandschaften mit ihren verschiedenen Atmosphären und vielen Attraktionen lohnt sich immer,“ ist sich Gero Storjohann über den Erfolg seiner bundesweiten Werbung sicher.

Beide Abgeordnete werden mit ihren persönlichen 172-Tage-Karten so oft wie möglich vom 21. April bis zum 9. Oktober 2011 mit Familienangehörigen und Freunden auf der Gartenschau anzutreffen sein.

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Bürger, Parlament, Medien – Partizipation zwischen Facebook und Parteibuch

Partizipation zwischen Facebook und ParteibuchBerlin/Bad Segeberg. Vom 20. – 25. März 2011 findet bereits zum achten Mal der Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag statt. In dieser Woche werden 40 Nachwuchsjournalistinnen und –journalisten aus dem gesamten Bundesgebiet den politischen Alltag und den Medienbetrieb in Berlin kennenlernen.

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland ein und ermöglicht den Jugendlichen, hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt zu blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen und besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag.

Gero Storjohann möchte auf diese Veranstaltung aufmerksam machen und geeignete Schüler, Berufsschüler oder Studenten ermutigen, sich zu bewerben.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit der Frage auseinandersetzen, wie politische Teilhabe im 21. Jahrhundert aussieht oder aussehen könnte, welche Bedeutung dem Parlament zukommt, welche Rolle dabei das Internet spielt, und sie werden die Themen aus ihrer Perspektive hinterfragen.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage http://www.jugendpresse.de/bundestag näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern direkt an das Berliner Abgeordnetenbüro von Gero Storjohann (Tel. 030/22777762) wenden. Bewerbungsschluss ist der 29. Januar 2011.

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Gero Storjohann wirbt bei der Europa Union für Fehmarnbelt-Tunnel

Leezen – Mit einem multimedial unterstützten Vortrag hat der Bundesverkehrsexperte Gero Storjohann auf der Jahreshauptversammlung der  Europa Union Segeberg-Neumünster

die  Vorteile eines Absenktunnels  für die feste Fehmarnbeltquerung zwischen Deutschland und Dänemark erläutert. „Ein Absenktunnel birgt sowohl in der Bauphase als auch in der Betriebsphase weniger Risiken als eine Schrägkabelbrücke,“ argumentiert der Bundestagsabgeordnete aus Seth für diese Lösung,  die für den Umweltschutz, die Auswirkungen auf die Sicherheit des Schiffsverkehrs und die Baukosten positiv zu sehen ist.

Im Gegensatz zum Bau einer Brücke, bei der durch die enorme Spannweite technisches Neuland betreten wird, ist die Bautechnik bei einem Tunnel bereits in großen Teilen  bekannt und erprobt. Es kann dasselbe Verfahren zur Anwendung kommen wie beim Bau des Absenktunnels der Querung des Öresunds. Der Fehmarnbelttunnel ist mit einer Länge von 18 Kilometern konzipiert.

Die Kosten für die Brücke oder Tunnel unterscheiden sich nur in geringem Maße. Die Kostenschätzung für einen Absenktunnel beträgt 5,1 Milliarden Euro und  für eine Schrägkabelbrücke 5,2 Milliarden Euro.

„Mit einer Festen Fehmarnbeltquerung geht der Traum einer festen Direktverbindung zwischen Skandinavien und Kontinentaleuropa entlang der kürzesten Strecke in Erfüllung. Durch ihren Beitrag zur stärkeren grenzüberschreitenden Integration in Bereichen wie Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur wird sie das weitere Zusammenwachsen Europas fördern“,  begründet Gero Storjohann abschließend seinen Einsatz für eine feste Fehmarnbeltquerung.

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