Erfolgreiches Projekt „Begleitetes Fahren ab 17“ dauerhaft gesetzlich verankern

Begleitetes Fahren ab 17Berlin. – Zum Antrag von CDU/CSU und FDP an die Bundesregierung, das Modellprojekt „Begleitetes Fahren ab 17“ gesetzlich zu verankern, erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer MdB, sowie der zuständige Berichterstatter im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Gero Storjohann MdB:

Seit 2004 können junge Leute ab 17 Jahren in einem Modellprojekt des Bundes in Begleitung einer Person mit mehrjähriger Fahrpraxis das Autofahren üben – und damit bereits lange vor dem eigenverantwortlichen Fahren mit 18 Fahrpraxis erwerben. Dieses Modellprojekt war bislang sehr erfolgreich. Wie der Forschungsbericht der Bundesanstalt für Straßenwesen ergab, war nicht nur das Interesse in der Bevölkerung enorm hoch, sondern es konnte auch ein deutlicher Gewinn für die Verkehrssicherheit nachgewiesen werden.

Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP haben daher am 5. Mai einen Antrag verabschiedet, mit dem die Bundesregierung aufgefordert wird, „Begleitetes Fahren ab 17“ dauerhaft gesetzlich zu verankern. Wie o.g. Bericht ergab, konnten die jungen Leute durch die Fahrpraxis ihre Fahrkompetenz erhöhen und ergänzend zur professionellen Fahrschulausbildung Erfahrungen sammeln. Im ersten Jahr des selbstständigen Fahrens nach Erwerb der Fahrerlaubnis gab es unter Teilnehmern des Modellprojekts 20 Prozent weniger Verkehrsverstöße und 22 Prozent weniger Unfälle als früher bei Fahranfängern, heißt es in der Studie. Die begleitete Fahrpraxis trägt damit erheblich zur Verkehrssicherheit auf unseren Straßen bei.

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Gero Storjohann zum CDU-Kreisvorsitzenden wiedergewählt

Der CDU-Kreisvorsitzende Gero Strjohann MdB und seine 5 Stellvertreter: Ole Plambeck, Katja Rathje-Hoffmann MdL, Gero Storjohann MdB, Ursula Michalak, Carsten Ulrich Völker und Dr. Axel Bernstein MdL (vlnr.).

Der CDU-Kreisvorsitzende Gero Strjohann MdB und seine 5 Stellvertreter: Ole Plambeck, Katja Rathje-Hoffmann MdL, Gero Storjohann MdB, Ursula Michalak, Carsten Ulrich Völker und Dr. Axel Bernstein MdL (vlnr.).

Bad Segeberg. – Mit 91% der Stimmen von den rund 250 teilnehmenden CDU-Mitgliedern aus dem Kreis Segeberg wurde der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (51) aus Seth in seinem in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und wir werden mit dem neuen Vorstand unseren Schwerpunkt auf die Neumitgliederwerbung legen,“ kündigte Storjohann in seiner kurzen Dankesrede an.

Zu den ersten Gratulanten gehörten der Landtagspräsident Torsten Geerdts, Staatssekretär Volker Dornquast, Kreispräsident Winfried Zylka und Gottlieb Dingeldein, der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion.

Der Vorsitzende konnte eine gute Erfolgsbilanz bei den zurückliegenden Landtags- und Bundestagswahlen im Kreis Segeberg vorweisen.

Besonders erfreut zeigte sich Storjohann über die positive Entwicklung in der Jungen Union. In der CDU Nachwuchsorganisation hatte auch die politische Karriere des Bundespolitikers begonnen.

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Gero Storjohann MdB ermuntert talentierte Jugendliche zu einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung

Gero Storjohann, MdBBerlin. – Der Segeberger Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann MdB regt Abiturienten und Studenten in Segeberg und Stormarn an, sich bis zum 15. Mai 2010 um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben.

Storjohann ermuntert begabte junge Menschen, die Möglichkeit einer Studienförderung zu ergreifen: „Die Konrad-Adenauer-Stiftung bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, die eigene Zukunft zu gestalten. Leider bewerben sich junge Menschen noch zu selten um ein solches Stipendium. Jugendliche sollten selbstbewusst sein und ihre Chance nutzen. Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung zu werden, ist eine große Auszeichnung.“

Die Förderung ist unabhängig vom Studienfach. Sie richtet sich gleichermaßen an Studenten an Universitäten und Fachhochschulen und verlangt von den Bewerbern keine deutsche Staatsbürgerschaft, sondern lediglich einen Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt. Gerade für Studenten mit Migrationshintergrund und solchen, die als Erste in ihrer Familie ein Studium aufnehmen, bietet die Förderung unschätzbare Aufstiegschancen.

„Was zählt sind überdurchschnittliche Leistungen und der Wille, in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen“, sagte Storjohann. Deshalb achte die Stiftung bei ihrer Auswahl besonders auf gesellschaftliches Engagement.

Jeder hundertste Student erhält in Deutschland ein Stipendium bei einem Begabtenförderwerk. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat in den vergangenen Jahren die Zahl ihrer Stipendiaten um 60 Prozent gesteigert und gibt an, dass die Chancen auf eine Förderung auch in diesem Jahr sehr gut seien.

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