Dank des „Safety Checks 2010“ der DEKRA-Station Bad Segeberg sind Fahranfänger sicherer unterwegs

Dekra Safety Checks 2010

Setzen sich in Bad Segeberg für die Sicherheit von Fahranfängern ein: (vlnr.) Herr Weidling (Berufsschule Bad Segeberg (BS SE)), Herr Scholz (Polizei SE), Herr Schmüser (GF Fa. Süverkrüp + Ahrendt), Herr Lüdemann (Obermeister Kfz-Innung SE), Herr Böttcher NLL DEKRA Kiel, der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, ), Frau Schröder (BS SE), Herr Woitschätzke (BS SE), Jochen Schnack (Dekra-Niederlassungsleiter Lübeck), Herr Kohlmeyer (BS SE; Rektor), Herr Klust (Serviceleiter Fa. Süverkrüp + Ahrendt)

Berlin. – Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr hat der Segeberger Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) erneut die Schirmherrschaft für den „Safety Check 2010“ auf dem Gelände der Firma Süverkrüp + Ahrendt in der Jasminstraße übernommen. Bei der Aktion der DEKRA, des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) am heutigen Montag bekamen junge Autofahrer einen kostenlosen Sicherheitscheck als „Boxenstopp“ für ihre Fahrzeuge spendiert.

Fahranfänger unterliegen einem erhöhten Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr. Gerade junge Autofahrer mit wenig Praxiserfahrung sind meist in älteren Fahrzeugen unterwegs. Aus Kostengründen wird oftmals auf die nötige Pflege und Wartung der Autos verzichtet. Um präventiv dafür zu sorgen, dass aufgrund technischer Mängel weniger Unfälle passieren, haben die DEKRA, der DVR und die DVW die Aktion „Safety Check“ ins Leben gerufen. Bundesweiter Schirmherr ist der Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. Am Standort Bad Segeberg übernimmt seine Aufgabe der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann.

Veröffentlicht unter Allgemein |

Moped-Führerschein ab 15 soll kommen

Moped-Führerschein ab 15Berlin. – Zum Antrag von CDU/CSU und FDP an die Bundesregierung, das Verfahren für den Motorradführerschein zu vereinfachen, erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer MdB, sowie der zuständige Berichterstatter im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Gero Storjohann MdB:

Viele Kraftfahrer, die bereits über Jahre hinweg ein Fahrzeug führen, müssen zum heutigen Zeitpunkt noch eine langwierige Theorieausbildung und -prüfung absolvieren, um den Motorradführerschein zu erlangen. Das kostet Zeit und Geld und ist oft unnötig, da die Prüflinge die Regeln im Straßenverkehr bereits kennen und in der Praxis anwenden. Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP haben deshalb am 5. Mai einen Antrag verabschiedet, der die Bundesregierung auffordert, die gegenwärtige Gesetzeslage an die Sachlage anzupassen und das Verfahren für den Motorradführerschein zu erleichtern:

Personen, die länger als 15 Jahre einen Führerschein der Klasse B besitzen, müssen für den Führerschein A1 nur noch eine spezifische theoretische Prüfung ablegen sowie nach einer praktischen Ausbildung am Motorrad eine praktische Prüfung absolvieren.

Personen, die bereits zwei Jahre oder länger einen Führerschein der Klasse A1 besitzen, müssen keine Theorieprüfung mehr ablegen, sondern lediglich eine praktische Einweisung und Prüfung absolvieren.

Die gleichen Grundsätze gelten für den Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse A, wenn mindestens zwei Jahre eine Erlaubnis der Klasse A2 vorlag.

Veröffentlicht unter Allgemein |

Erfolgreiches Projekt „Begleitetes Fahren ab 17“ dauerhaft gesetzlich verankern

Begleitetes Fahren ab 17Berlin. – Zum Antrag von CDU/CSU und FDP an die Bundesregierung, das Modellprojekt „Begleitetes Fahren ab 17“ gesetzlich zu verankern, erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer MdB, sowie der zuständige Berichterstatter im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Gero Storjohann MdB:

Seit 2004 können junge Leute ab 17 Jahren in einem Modellprojekt des Bundes in Begleitung einer Person mit mehrjähriger Fahrpraxis das Autofahren üben – und damit bereits lange vor dem eigenverantwortlichen Fahren mit 18 Fahrpraxis erwerben. Dieses Modellprojekt war bislang sehr erfolgreich. Wie der Forschungsbericht der Bundesanstalt für Straßenwesen ergab, war nicht nur das Interesse in der Bevölkerung enorm hoch, sondern es konnte auch ein deutlicher Gewinn für die Verkehrssicherheit nachgewiesen werden.

Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP haben daher am 5. Mai einen Antrag verabschiedet, mit dem die Bundesregierung aufgefordert wird, „Begleitetes Fahren ab 17“ dauerhaft gesetzlich zu verankern. Wie o.g. Bericht ergab, konnten die jungen Leute durch die Fahrpraxis ihre Fahrkompetenz erhöhen und ergänzend zur professionellen Fahrschulausbildung Erfahrungen sammeln. Im ersten Jahr des selbstständigen Fahrens nach Erwerb der Fahrerlaubnis gab es unter Teilnehmern des Modellprojekts 20 Prozent weniger Verkehrsverstöße und 22 Prozent weniger Unfälle als früher bei Fahranfängern, heißt es in der Studie. Die begleitete Fahrpraxis trägt damit erheblich zur Verkehrssicherheit auf unseren Straßen bei.

Veröffentlicht unter Allgemein |
Seite 422 von 430« Erste...102030...420421422423424...430...Letzte »