Spitzenvertreter des VDV Nord treffen Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann trifft die Spitzenvertreter des VDV Nord

vlnr. Wolfgang Seyb (AKN Vorstand), Gero Storjohann MdB und Ingo Dewad (Geschäftsführer NEG Niebuell)

Eine anstehende Änderung des Allgemeinen Eisenbahngesetztes ließ die Vertreter des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmer (VDV) Ingo Dewald, Geschäftsführer der Norddeutschen Eisenbahngesellschaft Niebuell (NEG) , sowie Wolfgang Seyb, Vorstand der Altona-Kaltenkirchen-Neumünster Eisenbahn AG (AKN), und den Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann am 20.12.2016 im Seehotel Vitalia in Bad Segeberg zusammenkommen.

 Der VDV setzte sich bei dem Gesprächstermin dafür ein, die bisherigen Regelungen zur „Regionalbahnausnahme‘‘ weitestgehend zu erhalten, da anderenfalls insbesondere die meist mittelständischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIVU) von deutlichen Kostensteigerungen betroffen wären. Dies könnte angesichts der ohnehin wirtschaftlich schwierigen Situation der EIVU zu massiven Einstellungen im regionalen und lokalen Schienennetz führen.

Hiervon könnte dann auch die Region Segeberg betroffen sein, sodass bei dem Treffen vor allem regionale Aspekte der geplanten Änderung diskutiert wurden. Auch die aktuelle Lage der beiden Unternehmen wurde hierzu von den Vertretern des VDV erörtert. Gero Storjohann versprach die angesprochenen Probleme für die Region Segeberg, als auch die Schwierigkeiten der Unternehmen mit nach Berlin zu tragen und sich für eine Lösung einzusetzten.

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