Über 30 Jahre Naturschutzstiftung Schleswig-Holstein

Vor dem neuen Passivhaus der Naturschutzstiftung: (v.l.n.r.) Dr. Walter Hemmerling, Gero Storjohann MdB, Herlich Marie Todesen-Reese MdL und Dr. Björn Schulz.

Vor dem neuen Passivhaus der Naturschutzstiftung: (v.l.n.r.) Dr. Walter Hemmerling, Gero Storjohann MdB, Herlich Marie Todesen-Reese MdL und Dr. Björn Schulz.

Seit Ende der 70er Jahre besteht die Naturschutzstiftung SH mit Sitz in Molfsee. 30 Mitarbeiter betreuen über 30.000 ha Fläche. Anlaß genug um mit sich mit den beiden Vorstandsmitgliedern Herlich Marie Todsen-Reese MdL und Dr. Walter Hemmerling über Ökokonten und Ausgleichsflächenmanagement auszutauschen.

Besonders die geplanten Wildbrücken im Kreis Segeberg standen im Mittelpunkt des Gesprächs. Anregungen aus dem Raum Todesfelde für eine sinnvolle Planung der dortigen Wildbrücke führte Gero Storjohann in die Debatte ein.Einigkeit bestand in der Sinnhaftigkeit von Wildbrücken. Eine wildtiergerechte Raumplanung ist mit Voraussetzung für die Akzeptanz von Infrastrukturausbau, wie er im Kreis Segeberg mit der A7, der 20 und der 21 vorgesehen ist.

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