Viel Lob für Norderstedter Fahrradstation

vlnr. Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote , Kaltenkirchens Bürgermeister Hanno Krause, Wahlstedts Bürgermeister Matthias Bonse, der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann MdB.

vlnr. Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote, Kaltenkirchens Bürgermeister Hanno Krause, Wahlstedts Bürgermeister Matthias Bonse, der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann MdB.

Norderstedt – Die Bürgermeister aus Norderstedts Nachbarstädten Kaltenkirchen und Wahlstedt zeigten sich bei einem Besuch im neuen Norderstedter Fahrradparkhaus (zwischen Rathaus und U-Bahn Station Norderstedt Mitte) ebenso beeindruckt wie der Bundestagsabgeordnete und Verkehrssicherheitsexperte Gero Storjohann.

Die Errichtung dieses Fahrradparkhauses ist ein Einstieg in ein großes Investitionspaket mit dem Ziel einer „Fahrradfreundlichen Stadt Norderstedt“, so Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote.

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann sieht die 200.000 Euro vom Bundesumweltministerium, das die Fahrrad-Garage unter dem Motto „klimafreundliche Mobilität“ fördert und die 450.000 Euro vom Bund über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz, als gut angelegt. 150.000 Euro steuert die Metropolregion Hamburg aus ihrem Fonds bei. 1,8 Millionen Euro wird die Stadt für die Radstation ausgeben. Dort können die Norderstedter Pendler ihre Räder sicher und trocken parken und in Bus oder Bahn umsteigen.

Die Parkgarage bietet 450 Plätze, eine Service-Station und einen Fahrradverleih. Sie befindet sich zur Zeit bereits in der Testphase. Im Sommer ist die offizielle Eröffnung. Bis dahin werden sich sicher noch viele Entscheidungsträger über das Norderstedter Leuchtturmprojekt informieren.

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