Von der Schulbank in den Bundestag – Gymnasiastin Maleen Kuczinski absolviert Schnupperpraktikum bei Gero Storjohann MdB

Gero Storjohann MdB mit Maleen Kuczinski

Berlin. Die 14-jährige Schülerin des Johannes-Brahms-Gymnasiums Pinneberg Maleen Kuczinsiki hat ein einwöchiges „Schnupper“-Praktikum im Berliner Abgeordnetenbüro von Gero Storjohann MdB (CDU) absolviert.

Während ihres Praktikums begleitete Maleen den Wahlkreisabgeordneten für Segeberg/Stormarn-Mitte Gero Storjohann zu etlichen Sitzungen seiner parlamentarischen Arbeit. Unter anderem besuchte sie dabei die Sitzungen des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie des Petitionsausschusses.

Storjohann hat in beiden Ausschüssen wichtige Funktionen übernommen: Er ist Obmann der Arbeitsgruppe für Verkehr und digitale Infrastruktur der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und stellvertretender Vorsitzender des Petitionsausschusses.

Ein besonderer Höhepunkt des Praktikums war die Regierungserklärung des Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble zu einem Gesetzentwurf der unionsgeführten Bundesregierung zur finanziellen Entlastung der Länder und Kommunen, die Maleen Kuczinski hautnah von der Besuchertribüne aus mitverfolgte.

Im Anschluss bekam die Gymnasiastin die Gelegenheit, im Rahmen eines vom Deutschen Bundestag organisierten Planspiels selbst in die Rolle einer Bundestagsabgeordneten zu schlüpfen. Während des Planspiels diskutierten die angehenden Nachwuchspolitiker über die Sinnhaftigkeit von verpflichtenden Gesundheitstest für ältere Führerscheininhaber – ein Thema, zu dem der verkehrssicherheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Gero Storjohann eine klare Meinung vertritt:

„Mobilität darf keine Frage des Alters sein. Wer sein Leben eigenständig gestalten will, braucht Bewegungsspielraum – ob zu Fuß, beim Radfahren, im öffentlichen Personennahverkehr oder im Auto. Gerade im Alter bedeutet dies Lebensqualität und soziale Teilhabe. Die Unfallstatistiken belegen, dass der sicherste Ort für Senioren im Straßenverkehr das Auto ist. Es kann daher nicht richtig sein, Gesundheitschecks verpflichtend einzuführen und so zu einer Bevormundung älterer Bürgerinnen und Bürger beizutragen. Dagegen sprechen auch die negativen Erfahrungen aus den Ländern, die eine verpflichtende gesundheitliche Überprüfung durchführen.“

Zum Abschlusses ihres Praktikums bedankte sich die Rellingerin bei Gero Storjohann für die gewonnenen Einblicke, ehe sie den Plenarplan wieder gegen ihren normalen Stundenplan eintauschte – „Aber zum Glück steht da auch Wirtschaft und Politik auf dem Plan“, frohlockte Maleen Kuczinski bei ihrer Verabschiedung.

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