Werksbesuch bei BMW in Berlin

(v.l.n.r.) Gero Storjohann MdB, Peter Wichtel MdB, Dr. Marc Sielemann (Leiter der Motorradproduktion bei BMW Motorrad), Hans-Werner Kammer MdB und Sylvia Jörrißen MdB, davor eine BMW R 1200 GS

(v.l.n.r.) Gero Storjohann MdB, Peter Wichtel MdB, Dr. Marc Sielemann (Leiter der Motorradproduktion bei BMW Motorrad), Hans-Werner Kammer MdB und Sylvia Jörrißen MdB, davor eine BMW R 1200 GS

Berlin. – Auf Anregung des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU) haben die Mitglieder der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale Infrastruktur der CDU/CSU-Bundestagsfraktion das BMW-Motorradwerk in Berlin besucht.

Die Abgeordneten Gero Storjohann, Hans-Werner Kammer, Slyvia Jörrißen und Peter Wichtel (alle CDU) wurden zuerst bei einer einleitenden Informationsveranstaltung im Begrüßungscenter des Werks über die Motorradsparte bei BMW und den Standort informiert.

Das BMW-Werk in Berlin Spandau blickt auf eine lange Tradition zurück: Schon seit 1939 produziert BMW dort. Heute werden pro Tag bis zu 600 Motorräder gefertigt. Mehr als 1900 Mitarbeiter arbeiten hier, davon 1600 direkt in der Produktion.

Zusätzlich erlernen gerade 80 Azubis im Werk Berufe in der Industriemechanik, Elektronik und Mechatronik. Die Ausbildungsplätze bei BMW sind extrem beliebt, so kommen auf jeden freien Platz 550 Bewerbungen.

Während der Werksführung konnten die Bundestagsabgeordneten dann einen Einblick in den kompletten Fertigungsprozess der Motorräder erhalten, vom Zusammensetzen der Motoren bis hin zur Lackierung.

Verkehrsexperte Storjohann sprach dabei wichtige Themen wie Elektromobilität in Städten an, die BMW in den nächsten Jahren zusätzlich fördern will. In Spandau wird sogar schon ein rein elektrisch angetriebener Motoroller produziert. 

Gero Storjohann und seine Kollegen bedankten sich abschließend für den interessanten und informativen Einblick in den Betriebsablauf des Werks.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.