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34 Jahre Deutsch-Amerikanischer Jugendaustausch – Parlamentarisches Patenschafts-Programm – Junge Berufstätige und Auszubildende aufgepasst!!!

Foto: GIZ GmbH / Linn Konrad mit Flaggen

Foto: GIZ GmbH / Linn Konrad mit Flaggen

Bad Segeberg/Bad Oldesloe. – Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP).

In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits fast 25.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige. Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben.

Auch 2017 bietet das PPP, dann zum 34. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen.

Besonders angesprochen sind junge Berufstätige / Auszubildende (z.B. gew./techn. Berufe, Handwerker, Kaufleute und Landwirte/Winzer), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2017) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1992 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Bewerbungsunterlagen können von Mitte Mai bis zum 16. September 2016 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) online unter www.giz.de/usappp angefordert werden.

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Segeberger Gemeindetagmitglieder auf der Ehrentribüne im Deutschen Bundestag

Besuchergruppe der Mitglieder des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages aus Segeberg vom 24.06.2016

Besuchergruppe der Mitglieder des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages aus Segeberg vom 24.06.2016

20 Segeberger Mitglieder des Gemeindetages Schleswig-Holstein nutzten ihre diesjährige Studienfahrt nach Berlin für einen Abstecher in die Bundespolitik. Gero Storjohann hatte sich im Vorfeld für einen Besuch der Gäste an der freitäglichen Live-Debatte im Plenum des Deutschen Bundestages eingesetzt.

Berlin. – Unmittelbar nach Bekanntwerden des Abstimmungsergebnisses zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union hatten die mitreisenden Bürgermeister, Amtsvorsteher, Leitenden Verwaltungsbeamte und weitere Kommunalpolitiker Gelegenheit, die Plenardebatte von der Ehrentribüne aus zu verfolgen. Auch im anschließenden Gespräch mit Gero Storjohann kam das große Interesse der Gäste sowohl an bundes-, als auch landes- und kommunalpolitischen Themen zum Ausdruck. Aktuell berichtete der CDU-Verkehrspolitiker zum Diskussionsstand des Bundesverkehrswegeplanes 2015 – 2030 und als stellvertretender Vorsitzender des Petitionsausschusses zu dessen Arbeit im Deutschen Bundestag.

Durch unerwartet frei werdende Plätze zum Besuch von Kuppel und Dachterrasse des Reichstagsgebäudes konnten die Besucher zu ihrer Freude auch diese Möglichkeit eines Rundumblickes über die Hauptstadt bei strahlendem Sonnenschein genießen.

„Wir haben einen überaus eindrucksvollen und interessanten Vormittag hinter uns“, bilanzierte der Reiseleiter Bruno Egge zum Abschluss. „Dieses Erlebnis wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.“

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Gero Storjohann MdB weist auf das Stipendienprogramm „Taiwan Fellowship 2017“ hin

Frau Repräsentantin Chen Foto: Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland

              Repräsentantin  Agnes Chen                                                                               Foto:Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland

 

Berlin. – Die Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland bietet ein Stipendienprogramm für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Die Förderung soll je nach Länge des Forschungsaufenthalts von drei bis zu zwölf Monaten laufen. Gero Storjohann (CDU) regt Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften dazu an, sich für dieses Stipendium „Taiwan Fellowship 2017“ zu bewerben.

Das Stipendienprogramm ist von dem Außenministerium der Republik China (Taiwan) eingeführt worden, um auswärtigen Experten, die ihren Forschungsschwerpunkt in Taiwan, Cross-Strait-Relations, Festlandchina, Asia Pacific oder Sinologie haben, einen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen und diesen zu fördern. Als Stipendiat besteht die Möglichkeit, ein selbst gewähltes Forschungsvorhaben in einem der vorgenannten Bereiche zu verfolgen und sich die dazu erforderliche wissenschaftliche Einrichtung auszuwählen.

Es ist darüber hinaus möglich, dass die Stipendiaten ihre Forschungsprojekte mit Themen verbinden, die die Regionale Wirtschaftspartnerschaft (RCEP), die Transpazifische Partnerschaft (TPP) sowie das Ost- oder Südchinesische Meer betreffen.

Ziel des Taiwan Fellowship Programms ist vordergründig die wissenschaftliche Weiterbildung sowie die Erlangung und Vertiefung interkultureller Fähigkeiten.

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