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BWL-Student Alain Sama erlebt Politik im Deutschen Bundestag hautnah

Gero Storjohann MdB mit Alain Sama

Berlin. Der BWL-Student Alain Sama absolvierte ein zweiwöchiges Praktikum im Berliner Büro des Bundestagsabgeordneten für Segeberg/Stormarn-Mitte Gero Storjohann MdB.

Alain Sama kommt aus Bad Segeberg, wo er sein Abitur am Städtischen Gymnasium ablegte. Er studiert jetzt im 4. Semester Betriebswirtschaftslehre an der Georg-August-Universität in Göttingen. Besonders interessiert ihn dabei das enge Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft, weshalb er sich gezielt für ein Praktikum im Bundestag entschied.

Der Abgeordnete Gero Storjohann ist Mitglied der Arbeitsgruppe für Verkehr und digitale Infrastruktur der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Petitionen.

Alain Sama konnte Herrn Storjohann auf die Treffen der Arbeitsgruppen innerhalb der CDU/CSU-Fraktion begleiten und an den Ausschusssitzungen teilnehmen. Des Weiteren besuchte er verschiedene Bundesministerien, z. B. das für Gesundheit, für Finanzen, der Verteidigung und das Auswärtige Amt. Dort lernte er viel über die jeweiligen Aufgabenfelder der Ministerien und die Aufgaben der Mitarbeiter. Alain Sama gefiel dabei besonders, dass dem Thema Digitalisierung überall ein hoher Stellenwert beigemessen wird: „Auch in den Ministerien ist Digitalisierung ein großes Thema; es gibt zahlreiche Ideen, wie das Leben der Bürgerinnen und Bürger durch den Einsatz von neuen Technologien vereinfacht werden kann. Einiges wird bereits jetzt erfolgreich umgesetzt“.

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Gero Storjohann lädt US-amerikanische Patenschülerinnen in den Deutschen Bundestag ein

Als Andenken an ihren Besuch im Deutschen Bundestag überreicht Gero Storjohann den PPP-Stipendiatinnen Amelia (li.) und Macie (re.) ein kleines Präsent mit Informationsmaterialien über den Deutschen Bundestag.

Berlin. – Als Austauschschüler für ein Jahr nach Deutschland? Diesen Traum erfüllte das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages (PPP) in diesem Schuljahr zwei jungen US-Amerikanerinnen im Kreis Segeberg. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) übernahm für die Austauschschülerinnen Amelia (18) und Macie (17) die Patenschaft. Kurz vor dem Ende ihres Auslandsaufenthaltes lud er seine Patenschülerinnen nun zu einem Besuch in den Deutschen Bundestag nach Berlin ein.

„Es ist sehr schade, dass sich das Austauschjahr schon dem Ende zuneigt. Den Alltag in Deutschland, die vielen neuen Freunde und vor allem unsere tollen Gastfamilien werden wir sehr vermissen.“, berichteten die sympathischen US-Amerikanerinnen im Gespräch mit Gero Storjohann unisono.

Fröhlich erzählte die 17-jährige Macie von den zahlreichen schönen Erlebnissen mit ihrer Leezener-Gastfamilie und ihren neuen Freunden, die sie bereits im Sommer in ihrer Heimat im US-Bundesstaat Washington besuchen werden. Amelia schwärmte indes für die vielen unterschiedlichen Freizeitmöglichkeiten in ihrer neuen Wahlheimat Kaltenkirchen, die es in ihrer 1.500 einwohnerstarken Heimatgemeinde in den Vereinigten Staaten so nicht gebe.

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Zwischenbilanz Baukindergeld – Gero Storjohann: „Das Baukindergeld wirkt zielgerichtet zum Erwerb von Eigentum!“

Quelle: Shutterstock.com/Monkey Business Images

 

Berlin. Mit dem Baukindergeld werden vor allem Familien mit geringem Einkommen beim Erwerb von Wohneigentum gefördert. Knapp drei Viertel der Anträge wurden bisher von Familien gestellt, deren jährliches zu versteuerndes Einkommen unter 50.000 Euro lag.

Das meiste Baukindergeld ist bislang an Familien mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen zwischen 20.000 und 30.000 Euro gegangen. 22,3 Prozent des Volumens flossen an diese Zielgruppe, wie aus der Antwort (19/9620) auf eine kleine Anfrage (19/8867) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht. Insgesamt wiesen 37 Prozent der geförderten Haushalte ein zu versteuerndes jährliches Haushaltseinkommen von bis zu 30.000 Euro nach, 58 Prozent bis zu 40.000 Euro und knapp 75% bis zu 50.000 Euro. Vor diesem Hintergrund verwehrt sich die Bundesregierung gegen Aussagen, von der Maßnahme profitierten vor allem die oberen Einkommen.

Insbesondere Familien mit mehreren Kindern und einem niedrigen Haushaltseinkommen werden auf dem Wohnungsmarkt benachteiligt. Sie haben einen höheren Platzbedarf und dabei weniger Einkommen für Wohnzwecke zur Verfügung. Dies gilt sowohl für den Mietwohnungsbereich als auch für die Wohneigentumsbildung.

Beim Baukindergeld wird deshalb der Kreis der Anspruchsberechtigten auf diejenigen Haushalte begrenzt, die eine Förderung wirklich benötigen. Die Einkommensgrenze liegt bei 75.000 Euro zu versteuerndem jährlichen Einkommen pro Familie; diese Einkommensgrenze erhöht sich noch durch Freibeträge von jeweils 15.000 Euro pro Kind.

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