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Moped Führerschein mit 15 kommt für Schleswig-Holstein

 

Quelle: Shutterstock.com // Antonio Guillem

Berlin. Gero Storjohann (CDU) begrüßt Umsetzung des Moped-Führerscheins mit 15 in Schleswig Holstein.

Gero Storjohann: „Ich begrüße es sehr, dass Schleswig Holstein das Mindestalter des AM Führerscheins herabsetzen will. Eine direkte Information erhielt ich von Minister Dr. Bernd Buchholz. Seit Jahren habe ich mich für eine Herabsetzung eingesetzt, um Jugendlichen eine bessere Mobilität zum Ausbildungsbetrieb oder zur Ausbildungsstelle zu ermöglichen. In einzelnen Fällen stellt der Arbeitsweg ein Problem dar, da er nicht mit öffentlichen Nahverkehr zu bestreiten ist.‘‘

Am 28. Juni 2019 hat der Bundesrat das Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes verabschiedet und damit die Ermächtigungsgrundlage geschaffen, dass das Mindestalter für

die Fahrerlaubnis AM von 16 auf 15 Jahren herabgesetzt wird.

Die Bundesländer können frei entscheiden ob sie diese Neuregelungen umsetzen wollen. Schleswig Holstein plant eine Landesverordnung hierzu umzusetzen, so dass es voraussichtlich ab nächstes Jahr möglich sein wird in Schleswig Holstein den Führerschein der Klasse AM im Alter von 15 Jahren zu erwerben.

Durch die freiwillige Umsetzungsmöglichkeit der Länder kann es dazu kommen, dass unterschiedliche Geltungsbereiche entstehen. Gero Storjohann hierzu: ,, Es wäre wünschenswert, dass auch Hamburg eine Umsetzung anstrebt, so dass es Jugendlichen möglich ist die Ländergrenzen mit gleichen rechtlichen Voraussetzungen zu überqueren.‘‘

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Gero Storjohann wirbt für den Bundesfreiwilligendienst beim Technischen Hilfswerk (THW)

Quelle: Gero Storjohann // Gero Storjohann unterstützt seit vielen Jahren aktiv die Arbeit des THW

Berlin. – Das Technische Hilfswerk (THW) bietet ab Herbst 2019 bundesweit jährlich bis zu 2.000 Bundesfreiwilligendienst-Plätze an.

Der Bundestagsabgeordnete und ehemalige stellvertretende Vorsitzende der THW-Helfervereinigung Schleswig-Holstein Gero Storjohann (CDU) begrüßt das neue Angebot und wirbt aktiv für den Bundesfreiwilligendienst beim THW:

„Durch die neu geschaffenen Bundesfreiwilligendienst-Plätze wird jungen und auch lebenserfahrenen Menschen die Möglichkeit geboten, in einem einjährigen Engagement neue Perspektiven zu entdecken und sich persönlich weiter zu entwickeln. In den unterschiedlichen Bereichen des THW können Bundesfreiwilligendienstleistende sich ausprobieren, weiterqualifizieren und ihre eigene Lebens- und Berufserfahrung sinnvoll einbringen.“

Das Technische Hilfswerk ist die ehrenamtlich geprägte Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes. Nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland leisten die hauptsächlich ehrenamtlichen Mitarbeiter des THW sowohl technische-, als auch personelle Hilfe in Katastrophenfällen.

Den Bundesfreiwilligendienstleistenden kann dadurch ein breites Aufgabenspektrum geboten werden: In den bundesweiten Ortsverbänden reichen die Aufgaben von Organisation und Teilnahme an Übungen oder Veranstaltungen bis hin zur Mithilfe bei Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing für das Ehrenamt. In den Regionalstellen und zentralen Verwaltungen des THW arbeiten die Bundesfreiwilligendienstleistenden mit den Kollegen im hauptamtlichen Bereich zusammen. Zu den Aufgabenbereichen zählen hier z.B. die Ausbildungsplanung, Einsatzplanung oder Aufgaben aus dem IT-Bereich.

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Gero Storjohann initiiert Fahrradcodierungsaktion im Deutschen Bundestag

Gero Storjohann (CDU) gemeinsam mit seiner Kollegin aus dem Parlamentskreis Fahrrad Tabea Rößner (Bündnis 90/Die Grünen)

Berlin. Am Mittwoch fand die vom Vorsitzenden des Parlamentskreises Fahrrad Gero Storjohann (CDU) initiierte Fahrradkennzeichnungsaktion statt.

Am Mittwoch wurde die vom Parlamentskreis Fahrrad in seiner ersten Sitzung angeregte Codierungs-Aktion gemeinsam mit der Polizei des Deutschen Bundestages durchgeführt

Nach vorheriger Anmeldung konnten Mitarbeiter und Abgeordnete ihre Fahrräder codieren lassen. Insgesamt wurden dabei ca. 70 Fahrräder gekennzeichnet und so gegen Diebstahl gesichert.

Dies geschieht durch einen Aufkleber, der witterungs-beständig und vom Material her derart gestaltet ist, dass ein einfaches Ablösen nicht möglich ist. Auf den Aufkleber wird ein individueller Code gedruckt, der – je nach Bundesland etwas anders verschlüsselt – die Daten des Besitzers enthält. Eine Gravur direkt in den Rahmen wird wegen Stabilitätsbedenken inzwischen nicht mehr durchgeführt.

Die nach einer Einverständniserklärung erhobenen Daten vom Fahrrad und dessen Halter werden der Polizei übermittelt und dort gespeichert. Sollte das Rad verloren gehen oder durch eine Straftat abhandenkommen, kann es bei Auffinden leicht zugeordnet werden.

Gleichzeitig ergeht mit dem Aufkleber ein deutliches Signal an Diebe: „Dieses Rad ist gekennzeichnet und registriert!“

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