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Gero Storjohann wirbt für den Bundesfreiwilligendienst beim Technischen Hilfswerk (THW)

Quelle: Gero Storjohann // Gero Storjohann unterstützt seit vielen Jahren aktiv die Arbeit des THW

Berlin. – Das Technische Hilfswerk (THW) bietet ab Herbst 2019 bundesweit jährlich bis zu 2.000 Bundesfreiwilligendienst-Plätze an.

Der Bundestagsabgeordnete und ehemalige stellvertretende Vorsitzende der THW-Helfervereinigung Schleswig-Holstein Gero Storjohann (CDU) begrüßt das neue Angebot und wirbt aktiv für den Bundesfreiwilligendienst beim THW:

„Durch die neu geschaffenen Bundesfreiwilligendienst-Plätze wird jungen und auch lebenserfahrenen Menschen die Möglichkeit geboten, in einem einjährigen Engagement neue Perspektiven zu entdecken und sich persönlich weiter zu entwickeln. In den unterschiedlichen Bereichen des THW können Bundesfreiwilligendienstleistende sich ausprobieren, weiterqualifizieren und ihre eigene Lebens- und Berufserfahrung sinnvoll einbringen.“

Das Technische Hilfswerk ist die ehrenamtlich geprägte Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes. Nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland leisten die hauptsächlich ehrenamtlichen Mitarbeiter des THW sowohl technische-, als auch personelle Hilfe in Katastrophenfällen.

Den Bundesfreiwilligendienstleistenden kann dadurch ein breites Aufgabenspektrum geboten werden: In den bundesweiten Ortsverbänden reichen die Aufgaben von Organisation und Teilnahme an Übungen oder Veranstaltungen bis hin zur Mithilfe bei Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing für das Ehrenamt. In den Regionalstellen und zentralen Verwaltungen des THW arbeiten die Bundesfreiwilligendienstleistenden mit den Kollegen im hauptamtlichen Bereich zusammen. Zu den Aufgabenbereichen zählen hier z.B. die Ausbildungsplanung, Einsatzplanung oder Aufgaben aus dem IT-Bereich.

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Gero Storjohann initiiert Fahrradcodierungsaktion im Deutschen Bundestag

Gero Storjohann (CDU) gemeinsam mit seiner Kollegin aus dem Parlamentskreis Fahrrad Tabea Rößner (Bündnis 90/Die Grünen)

Berlin. Am Mittwoch fand die vom Vorsitzenden des Parlamentskreises Fahrrad Gero Storjohann (CDU) initiierte Fahrradkennzeichnungsaktion statt.

Am Mittwoch wurde die vom Parlamentskreis Fahrrad in seiner ersten Sitzung angeregte Codierungs-Aktion gemeinsam mit der Polizei des Deutschen Bundestages durchgeführt

Nach vorheriger Anmeldung konnten Mitarbeiter und Abgeordnete ihre Fahrräder codieren lassen. Insgesamt wurden dabei ca. 70 Fahrräder gekennzeichnet und so gegen Diebstahl gesichert.

Dies geschieht durch einen Aufkleber, der witterungs-beständig und vom Material her derart gestaltet ist, dass ein einfaches Ablösen nicht möglich ist. Auf den Aufkleber wird ein individueller Code gedruckt, der – je nach Bundesland etwas anders verschlüsselt – die Daten des Besitzers enthält. Eine Gravur direkt in den Rahmen wird wegen Stabilitätsbedenken inzwischen nicht mehr durchgeführt.

Die nach einer Einverständniserklärung erhobenen Daten vom Fahrrad und dessen Halter werden der Polizei übermittelt und dort gespeichert. Sollte das Rad verloren gehen oder durch eine Straftat abhandenkommen, kann es bei Auffinden leicht zugeordnet werden.

Gleichzeitig ergeht mit dem Aufkleber ein deutliches Signal an Diebe: „Dieses Rad ist gekennzeichnet und registriert!“

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Vorstand Parlamentskreis Fahrrad fordert 100€ Bußgeld für Falschparker auf Radfahrstreifen

Quelle: Joerg Farys // Die.PROJEKTOREN — Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer MdB mit Gero Storjohann MdB, Heinrich Strößenreuther (Initiative Clevere Städte) und Anika Meenken (VCD)

Quelle: Joerg Farys // Die.PROJEKTOREN — Übergabe des offenen Briefes im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages

Berlin. Gero Storjohann (CDU) hat als Vorsitzender des Parlamentskreises Fahrrad Bundesverkehrsminister Scheuer einen Brief mit der Forderung über 100€ Bußgeld für Falschparker auf Radfahrstreifen übergeben.

Gestern um 12:30 Uhr übergab Gero Storjohann als Vorsitzender des Parlamentskreises Fahrrad zusammen mit Heinrich Strößenreuther (Initiative Clevere Städte) und Anika Meenken (VCD) einen gemeinsamen Brief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

In dem Brief wird dem Bundesverkehrsminister die volle Unterstützung bei der angekündigten Anpassung der Bußgelder für Falschparker zugesichert, um diese auf 100 Euro und einen Punkt in Flensburg zu erhöhen. Den vollen Brief finden Sie hier:          https://docs.google.com/document/d/1dCQSxthT40ZIfEjttNdmxllU1X5T2h8R2xrhHdFLRv0/edit

Im Rahmen der geplanten Reform der Straßenverkehrsordnung hatte Minister Scheuer angekündigt, die Bußgelder für Falschparker auf Radfahrstreifen anheben zu wollen.

Der Vorstand des Parlamentskreises Fahrrad schließt sich nun der Forderung von zwölf Verkehrs-, Umwelt- und Behindertenverbänden an, das Bußgeld für Falschparken grundsätzlich auf 100 Euro anzuheben und zusätzlich mit einem Punkt in Flensburg zu ahnden.

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