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Vorstand Parlamentskreis Fahrrad fordert 100€ Bußgeld für Falschparker auf Radfahrstreifen

Quelle: Joerg Farys // Die.PROJEKTOREN — Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer MdB mit Gero Storjohann MdB, Heinrich Strößenreuther (Initiative Clevere Städte) und Anika Meenken (VCD)

Quelle: Joerg Farys // Die.PROJEKTOREN — Übergabe des offenen Briefes im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages

Berlin. Gero Storjohann (CDU) hat als Vorsitzender des Parlamentskreises Fahrrad Bundesverkehrsminister Scheuer einen Brief mit der Forderung über 100€ Bußgeld für Falschparker auf Radfahrstreifen übergeben.

Gestern um 12:30 Uhr übergab Gero Storjohann als Vorsitzender des Parlamentskreises Fahrrad zusammen mit Heinrich Strößenreuther (Initiative Clevere Städte) und Anika Meenken (VCD) einen gemeinsamen Brief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

In dem Brief wird dem Bundesverkehrsminister die volle Unterstützung bei der angekündigten Anpassung der Bußgelder für Falschparker zugesichert, um diese auf 100 Euro und einen Punkt in Flensburg zu erhöhen. Den vollen Brief finden Sie hier:          https://docs.google.com/document/d/1dCQSxthT40ZIfEjttNdmxllU1X5T2h8R2xrhHdFLRv0/edit

Im Rahmen der geplanten Reform der Straßenverkehrsordnung hatte Minister Scheuer angekündigt, die Bußgelder für Falschparker auf Radfahrstreifen anheben zu wollen.

Der Vorstand des Parlamentskreises Fahrrad schließt sich nun der Forderung von zwölf Verkehrs-, Umwelt- und Behindertenverbänden an, das Bußgeld für Falschparken grundsätzlich auf 100 Euro anzuheben und zusätzlich mit einem Punkt in Flensburg zu ahnden.

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Gastfamilien gesucht – Gero Storjohann übernimmt die Patenschaft für amerikanische Austauschschüler

Quelle/Bildrechte: GIVE Gemeinnütziger Verein für Internationale Verständigung e.V.

Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) engagiert sich als Pate für Austauschschüler des Parlamentarischen Partnerschaftsprogramms zwischen den USA und Deutschland. Für das Programm-Jahr 2019/2020 sucht er noch Gastfamilien, die gerne eine Schülerin oder einen Schüler aufnehmen möchten.

Der Deutsche Bundestag und der amerikanische Kongreß unterstützen auch in diesem Jahr wieder Schüler und Schülerinnen aus beiden Nationen, um jungen Menschen die Verwirklichung eines Traumes zu ermöglichen: Ein Schuljahr im Ausland.

Ab Ende August 2019 sind amerikanische High School Schüler für ein Schuljahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms überall in Deutschland zu Gast. Als eine der vom Bundestag beauftragten Organisationen sucht GIVE e.V. für die jungen Stipendiaten nette Gastfamilien in der Region.

Unabhängig vom PP – Programm werden auch aus anderen Ländern (z.B. Italien, Mexiko, Taiwan, Frankreich, Estland) wieder Schülerinnen und Schüler zu uns kommen. Alle Gastschüler sind aufgeschlossene junge Menschen zwischen 15 und 18 Jahren, die sich in Auswahlverfahren für ihren Aufenthalt qualifiziert haben.

Als Gasteltern kommen alle Familien in Betracht, die Interesse haben, einen Gastschüler bei sich aufzunehmen. Die jungen Gäste erwarten kein Besuchs-, Reise- oder Unterhaltungsprogramm – sie möchten einfach als weiteres Familienmitglied das Leben ihrer Gastfamilie teilen. Übrigens:
Auch kinderlose/gleichgeschlechtliche Paare oder Alleinerziehende können sich bewerben. Wenn Sie als Gastfamilie erst einmal „schnuppern“ möchten, ist auch die Aufnahme für drei bis fünf Monate möglich.

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Sicherheit bleibt Schwerpunkt deutscher Verkehrspolitik – 15. Juni ist der Tag der Verkehrssicherheit

Quelle: Shutterstock.com / Michal Kalasek

Seit 2005 ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in jedem Jahr am dritten Samstag im Juni zum Tag der Verkehrssicherheit auf. Dazu erklären die verkehrspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Daniela Ludwig, und der Berichterstatter für Verkehrssicherheit der Unionsfraktion, Gero Storjohann:

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verfolgt das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten auf Null zu senken. Mit der Förderung von Abbiegeassistenzsystemen für LKW wurde bereits ein wichtiger Baustein auf den Weg gebracht, um Fahrradfahrer im Straßenverkehr besser zu schützen. Unfälle, die durch den sogenannten toten Winkel verursacht werden, können so vermieden werden. Die Fördersumme wurde daher im laufenden Haushalt auf 10 Millionen Euro verdoppelt.

Neunzig Prozent aller Unfälle beruhen auf menschlichem Fehlverhalten. Mit finanzieller Förderung durch das Bundesverkehrsministerium leisten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und die Deutsche Verkehrswacht wichtige Aufklärungsarbeit im Bereich der Sicherheit auf deutschen Straßen. Diese erfolgreiche Arbeit werden wir weiter unterstützen.

Die individuelle Mobilität befindet sich im Umbruch. Diesen Wandel gilt es, mit Blick auf die weitere Verbesserung der Verkehrssicherheit, zu gestalten. Für die seit Mitte Juni 2019 zugelassenen E-Scooter gelten weitreichende Sicherheitsvorschriften. Dazu gehören u.a. eingebaute Bremssysteme, eine Limitierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h und das Verbot der Nutzung von Fußwegen.

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