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Gastfamilien gesucht – Gero Storjohann übernimmt die Patenschaft für amerikanische Austauschschüler

Quelle/Bildrechte: GIVE Gemeinnütziger Verein für Internationale Verständigung e.V.

Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) engagiert sich als Pate für Austauschschüler des Parlamentarischen Partnerschaftsprogramms zwischen den USA und Deutschland. Für das Programm-Jahr 2019/2020 sucht er noch Gastfamilien, die gerne eine Schülerin oder einen Schüler aufnehmen möchten.

Der Deutsche Bundestag und der amerikanische Kongreß unterstützen auch in diesem Jahr wieder Schüler und Schülerinnen aus beiden Nationen, um jungen Menschen die Verwirklichung eines Traumes zu ermöglichen: Ein Schuljahr im Ausland.

Ab Ende August 2019 sind amerikanische High School Schüler für ein Schuljahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms überall in Deutschland zu Gast. Als eine der vom Bundestag beauftragten Organisationen sucht GIVE e.V. für die jungen Stipendiaten nette Gastfamilien in der Region.

Unabhängig vom PP – Programm werden auch aus anderen Ländern (z.B. Italien, Mexiko, Taiwan, Frankreich, Estland) wieder Schülerinnen und Schüler zu uns kommen. Alle Gastschüler sind aufgeschlossene junge Menschen zwischen 15 und 18 Jahren, die sich in Auswahlverfahren für ihren Aufenthalt qualifiziert haben.

Als Gasteltern kommen alle Familien in Betracht, die Interesse haben, einen Gastschüler bei sich aufzunehmen. Die jungen Gäste erwarten kein Besuchs-, Reise- oder Unterhaltungsprogramm – sie möchten einfach als weiteres Familienmitglied das Leben ihrer Gastfamilie teilen. Übrigens:
Auch kinderlose/gleichgeschlechtliche Paare oder Alleinerziehende können sich bewerben. Wenn Sie als Gastfamilie erst einmal „schnuppern“ möchten, ist auch die Aufnahme für drei bis fünf Monate möglich.

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Sicherheit bleibt Schwerpunkt deutscher Verkehrspolitik – 15. Juni ist der Tag der Verkehrssicherheit

Quelle: Shutterstock.com / Michal Kalasek

Seit 2005 ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in jedem Jahr am dritten Samstag im Juni zum Tag der Verkehrssicherheit auf. Dazu erklären die verkehrspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Daniela Ludwig, und der Berichterstatter für Verkehrssicherheit der Unionsfraktion, Gero Storjohann:

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verfolgt das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten auf Null zu senken. Mit der Förderung von Abbiegeassistenzsystemen für LKW wurde bereits ein wichtiger Baustein auf den Weg gebracht, um Fahrradfahrer im Straßenverkehr besser zu schützen. Unfälle, die durch den sogenannten toten Winkel verursacht werden, können so vermieden werden. Die Fördersumme wurde daher im laufenden Haushalt auf 10 Millionen Euro verdoppelt.

Neunzig Prozent aller Unfälle beruhen auf menschlichem Fehlverhalten. Mit finanzieller Förderung durch das Bundesverkehrsministerium leisten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und die Deutsche Verkehrswacht wichtige Aufklärungsarbeit im Bereich der Sicherheit auf deutschen Straßen. Diese erfolgreiche Arbeit werden wir weiter unterstützen.

Die individuelle Mobilität befindet sich im Umbruch. Diesen Wandel gilt es, mit Blick auf die weitere Verbesserung der Verkehrssicherheit, zu gestalten. Für die seit Mitte Juni 2019 zugelassenen E-Scooter gelten weitreichende Sicherheitsvorschriften. Dazu gehören u.a. eingebaute Bremssysteme, eine Limitierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h und das Verbot der Nutzung von Fußwegen.

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„Die größte Radreform seit 20 Jahren“ – Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) modernisiert die Straßenverkehrsordnung (StVO)

Quelle: Shutterstock.com / Tyler Olson

Berlin. Gero Storjohann, Radverkehrsexperte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, freut sich über die umfassenden Reformvorhaben von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU).

Die vom Bundesverkehrsminister bis Pfingsten versprochene fahrradfreundliche Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) liegt jetzt vor. Geplant sind zahlreiche Änderungen, die das Fahrradfahren attraktiver und sicherer gestalten sollen. „Es ist die größte Radreform seit 20 Jahren. Das Rad ist gleichberechtigter Teil des Straßenverkehrs. Das muss sich auch in der StVO widerspiegeln“, so Andreas Scheuer.

Gero Storjohann freut sich besonders, dass eine seiner schon lange erhobenen Forderungen Berücksichtigung findet: Verboten werden soll das Parken auf Schutzstreifen sowie das Parken in zweiter Reihe. Zudem sollen Zuwiderhandlungen mit wirksamen Bußgeldern belegt werden. Gerade die Erhöhung der Bußgelder war eine von ihm erhobene Forderung, um gefährliche Manöver der Radfahrer beim Umfahren dieser Hindernisse zu verhindern.

Auch die vereinfachte Öffnung der Einbahnstraßen für Radverkehr in Gegenrichtung ist geplant. Hier soll es eine Klarstellung in der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung geben, um die Möglichkeiten der Kommunen für die Öffnung der Einbahnstraßen in Gegenrichtung für Radfahrende zu erleichtern. Gero Storjohann freut sich zwar über diesen Schritt in die richtige Richtung, er hatte jedoch für das Radfahren in Einbahnstraßen wiederholt mehr gefordert: „In Einbahnstraßen in einer Tempo-30-Zone können wir das Fahrradfahren entgegen der Fahrtrichtung ruhigen Gewissens erlauben. Ein Verbot sollte als Ausnahme möglich sein, wenn die Verkehrssicherheit es erfordert.“

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