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„Parlamentskreis Fahrrad“ im Deutschen Bundestag gegründet – Gero Storjohann (CDU) ist Vorsitzender

©Deckbar Photographie

Berlin. – Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU) wurde am 10.10.2018 der interfraktionelle „Parlamentskreis Fahrrad“ im Deutschen Bundestag gegründet. Gero Storjohann ist dessen Vorsitzender.

Gemeinsam mit seinen Kollegen der anderen Fraktionen Stefan Gelbhaar (B90/Grüne), Mathias Stein (SPD), Dr. Christian Jung (FDP) und Andreas Wagner (Die Linke) gründet der langjährige Organisator der Parlamentarischen Fahrradtour eine große Alliance für den Radverkehr. Die Gründung des neuen Arbeitskreises stellt die Bedeutung des Fahrrads für die moderne und urbane Mobilität in Deutschland politisch in den Vordergrund. Der Fahrradverkehr soll somit als sinnvolle Ergänzung im urbanen Individualverkehr vorangebracht werden. Der „Parlamentskreis Fahrrad“ schafft dafür die Voraussetzungen. Der Radverkehr soll im Politikfeld künftig fraktionsübergreifend noch enger abgestimmt werden

„Bei der dualen Nutzung von Verkehrsmitteln ist das Fahrrad der Innovationsträger. Der steigende Wirtschaftsfaktor Fahrrad erhält aus gesundheitspolitischer, verkehrspolitischer und auch wirtschaftlicher Hinsicht nun einen festen Platz im Parlament. Er gilt als zentrale Alternative für bessere Luft in den Städten. Ein weiteres parlamentarisches Etappenziel auf dem Weg zu einer umweltbewussteren Nutzung der Straßen ist somit geschaffen“, stellt der Abgeordente für den Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte Gero Storjohann heraus.

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Gero Storjohann erneut zum Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Petitionen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wiedergewählt

Berlin. – In der Fraktionssitzung am 25.09.2018 ist Gero Storjohann erneut zum Vorsitzenden und Sprecher der Arbeitsgruppe Petitionen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wiedergewählt worden. Der Wahlkreisabgeordnete für Segeberg – Stormarn-Mitte gehört damit weiterhin dem Fraktionsvorstand an, in dem die politischen Leitlinien der CDU/CSU-Bundestagsfraktion abgestimmt werden.

228 der 231 Stimmen entfielen bei der Wahl auf Gero Storjohann, was einem klaren Zustimmungswert von starken 95,6 Prozent entspricht. Somit konnte das Ergebnis der letzten Wahl vom 29. Januar 2018 gehalten werden.

Unter der Leitung des Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus stimmen die einzelnen Arbeitsgruppenvorsitzenden im Fraktionsvorstand die Fachpolitik ihrer Sachbereiche mit der allgemeinen Fraktionslinie ab. Als Mitglied des Fraktionsvorstandes hat Gero Storjohann somit deutlich mehr Einfluss im bundespolitischen Berlin. „Als Sprecher der Arbeitsgruppe Petitionen möchte ich unsere bewährte Arbeit fortsetzen. Für mich steht fest, es geht um die Relevanz des Petitums, nicht unbedingt um die Anzahl der Unterstützer.“, erklärt Gero Storjohann. Die Belange Schleswig-Holsteins behält der Wahlkreisabgeordnete für Segeberg – Stormarn-Mitte dabei fest im Blick.

Seit 2002 gehört Gero Storjohann dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages an. Von 2005 bis 2017 war er stellvertretender Ausschussvorsitzender. Seine langjährige Erfahrung als Fachpolitiker führt er fort, damit der Petitionsausschuss weiterhin der direkte Ansprechpartner und Seismograf der Bürger bleibt.

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25 Millionen Euro für Radschnellwege: Sauber, schnell und sicher auf Highspeed-Radwegen ans Ziel

Quelle: ADFC

Der Berichterstatter für Radverkehr Gero Storjohann MdB informiert:

Ab sofort können die Bundesländer Fördermittel für Radschnellwege abrufen. Die Länder haben den dafür erforderlichen Förderkriterien  zugestimmt.

Mit den neuen Highspeed-Radwegen werden die Radler auf die Überholspur gebracht. Radschnellwege sind eine echte Alternative für längere Strecken – auch für Pendler. Auf diesen exklusiv für sie reservierten Strecken kommen Radfahrer sauber, schnell und sicher ans Ziel. Das ist gut für die Radler und gut fürs Klima. Ab sofort können die Länder die Mittel abrufen und verbauen.

Radschnellwege sind mindestens 10 Kilometer lang; haben prognostiziert 2000 Fahrradfahrten täglich;  sind mindestens zwischen 3 Metern (einspurig) und 4 Metern (zweispurig) breit; sind von anderen Verkehrsmitteln getrennt; haben sichere und komfortable Kreuzungspunkte;  haben eine hohe Belagsqualität und eine geringe Steigung.

Damit sind Radschnellwege besonders für urbane Räume und Metropolregionen interessant. Sie eignen sich für Pendlerverkehre, helfen dabei, Staus zu vermeiden und den Verkehr insgesamt zu verflüssigen. Sie reduzieren Lärmbelastung und Schadstoffemissionen und leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz.

Der Bund beteiligt sich mit durchschnittlich 75 Prozent an den Kosten für die Planung und den Bau von Radschnellwegen. Gefördert werden auch der Umbau von Kreuzungspunkten sowie die Sicherheitsausstattung der Wege inklusive Beleuchtung. Interessierte Gemeinden können beim jeweiligen Land Anträge stellen. Dieses beantragt dann die Bundesförderung. Einige Bundesländer haben bereits Machbarkeitsstudien erstellt, auf deren Basis schnell Finanzhilfen für die Gemeinden beantragt werden können.

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