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40-Millionen von Bund und Land für Neubau am Forschungszentrum Borstel

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und Wissenschaftsministerin Karin Prien

Gero Storjohann und  Karin Prien: „Deutliches Signal zur Stärkung der Forschungslandschaft“

BORSTEL. Bund und Land fördern den Neubau des Laborgebäudes „Leibniz-Respiratorium“ am Forschungszentrum Borstel – Leibniz-Lungenzentrum (FZB) mit insgesamt 40 Millionen Euro. Das MBWK hat heute (3. August 2018) den Zuwendungsbescheid verschickt. „Das ist ein deutliches Signal zur Stärkung unserer Forschungslandschaft und ein Riesenschritt für eine unserer herausragenden Forschungseinrichtungen im Land“, sagte Wissenschaftsministerin Karin Prien. „Ich freue mich, dass wir damit einem international renommierten und breit vernetzten Institut ein modernes Forschungsumfeld zur Verfügung stellen können. Das Land investiert kräftig in die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Schleswig-Holstein.“

Der geplante dreigeschossige Neubau des Leibniz-Lungenzentrums dient als Forschungseinrichtung für 14 Forschungsgruppen mit insgesamt ca. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und soll 2022 in Betrieb genommen werden. Vorgesehen sind in dem Komplex Labore, Büro- und Personalräume.

https://www.kup-ing.de/projekte/leibniz-respiratorium-forschungszentrum-borstel/

Bund und Land teilen sich die Förderung zu gleichen Teilen. Der Neubau war notwendig geworden, weil eine Sanierung des bestehenden Laborgebäudes sich als nicht durchführbar herausstellte. Das FZB ist eine Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft, die auf die biomedizinische Forschung auf dem Gebiet der Lungen- und Bronchialerkrankungen spezialisiert ist. Im Zentrum stehen Studien zu Fragen der Infektion, der Allergie und des Asthma sowie der chronischen Entzündungen der Lunge.

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Gero Storjohann unterstützt 2 Petitionen der Orthopädie-Schuhmachermeister

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (rechts) und der stellvertretender Obermeister der Landesinnung für Orthopädie-Schuhtechnik Nord Martin Gerhold vor seinem Betrieb in der Osterstraße in Hamburg-Eimsbüttel.

Hier werden Füße mit Lasertechnik vermesssen

individuelle Leisten für die Einzelanfertigungen

Hamburg – Als Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Petitionsausschuss ist der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann ein gefragter Ansprechpartner für Bürger, Firmen und Organisationen.

Der selbständige Orthopädie-Schuhmachermeister Martin Gerhold, der zugleich stellvertretender Obermeister der Landesinnung für Orthopädie-Schuhtechnik Nord ist, hatte den Bundespolitiker zum Gespräch über die Petitionen zur Entbürokratisierung der Hilfsmittelversorgung im orthopädischen Bereich und eine verweigerte Zusammenlegung der Orthopädie-Schuhtechnik-Innungen von Hamburg und Schleswig-Holstein mit Mecklenburg-Vorpommern und Berlin eingeladen.

Treffpunkt war Martin Gerholds kombiniertes Geschäft mit Werkstatt der Orthopädie-Schuhtechnik Wittling an der Osterstraße in Hamburg-Eimsbüttel. Bei einem Rundgang durch den mittelständischen Betriebes des Norderstedter Inhabers informierte sich der Bundestagsabgeordnete auch gleich pragmatisch über die Thematik.

„Ausgebildet um Patienten bei Fußproblemen zu helfen, liegt inzwischen der Schwerpunkt meiner Arbeit und der meiner Kollegen im Ausfüllen von Formularen und anderen bürokratischen Formalien. Aktuell gibt es etwa 110 Krankenkassen, die diverse Verträge über die verschiedenen Produktgruppen des Hilfsmittelverzeichnisses haben. In meinem Fall, wären das 990 Verträge. Die Verträge, die zur Zeit bereits auf dem Markt sind, umfassen, bis zu 1200 Seiten. Welcher Handwerksmeister, der sich eigentlich um die Patienten kümmern möchte, soll den Wust verstehen, geschweige denn umsetzen?“, argumentiert Martin Gerhold für die meist mittelständischen Betriebe seiner Innung auf der dreiseitigen Petition zur Entbürokratisierung.

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Anpacken für Deutschland

Die CDU packt an für Deutschland. Wir arbeiten dafür, dass Wohlstand und Sicherheit auch in Zukunft eine Heimat in Deutschland haben. Als Partei der Sozialen Marktwirtschaft folgen wir dabei einem einfachen Prinzip, das lautet: Das Erwirtschaften kommt vor dem Verteilen. Wir wissen: Nur mit einer erfolgreichen und starken Wirtschaft gibt’s sichere und gute Jobs; nur mit einer erfolgreichen und starken Wirtschaft ist sozialer Zusammenhalt möglich. Unsere Motivation heißt Deutschland. Dafür packen wir an.

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