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„Tesa Bike“ und Fitness-Angebot überzeugen CDU-Politiker

Im Tesa-Fitness-Raum: (vlnr.) Unternehmenssprecher Reinhart Martin , Kommunikationsmanagerin Alexandra Beck-Berge, Gero Storjohann MdB und Katja Rathje-Hoffmann MdL.

“Tesa Bike“ und Fitness-Angebot überzeugen CDU-Politiker

Norderstedt – Beim Besuch vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann in der  Konzernzentrale von Tesa (5000 Mitarbeiter weltweit) standen Wirtschaft und Produktion einmal  nicht im Vordergrund. Der Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Radverkehr interessierte sich besonders für das Tesa-Dienstfahrradmodell  „Tesa Bike“und die sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion für die Personalzufriedenheit bei einem der weltweit führenden Hersteller von technischen Klebebändern und Klebesystemlösungen.

Beide Politiker wurden nicht enttäuscht. Beim Firmenrundgang mit dem Unternehmenssprecher Reinhart Martin und Kommunikationsmanagerin Alexandra Beck-Berge durch die erst 2015 in Betrieb genommenen  Räume füt  rund 1200 Mitarbeiter am Stand Norderstedt lernten sie ein Technologieunternehmen der besonderen Art kennen.

Die mit Firmenunterstützung geleasten Dienstfahrräder können im Parkhaus geschützt angeschlossen werden. Die Radpendler haben einen speziellen Umkleideraum mit Duschen und eigenen Schränken zum Wechseln in die Bürokleidung.  Kein Wunder also, dass die umweltfreundliche Nutzung der Fahrräder durch die Mitarbeiter zunimmt. Auch Alexandra Beck-Berge nutzt bei jedem Wetter ihren City-Crosser.  Die möglichst schnelle Umsetzung  der geplanten Radschnellwege im Bereich Norderstedt ist der Wunsch der  begeisterten und engagierten Radsportlerin an die Politiker.

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Gero Storjohann leitet Radverkehr-Delgation in die Niederlande und nach Belgien

Eine Delegation des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur wird vom 7. bis 10. Oktober 2019 in die Niederlande und nach Belgien reisen. Die Reise wird sich erstmalig  nur dem Thema Radverkehr widmen.

In den Niederlanden, die ihre Radinfrastruktur in den letzten 50 Jahren massiv ausgebaut haben, wird die Delegation die Städte Rotterdam, Utrecht und Den Haag besuchen, welche sich durch herausragende Infrastrukturmaßnahmen für den Radverkehr auszeichnen. Dazu zählen beispielsweise die Erasmus-Brücke und der Mass-Tunnel in Rotterdam, welche speziell für den Fahrradverkehr gestaltet wurden. In Utrecht steht die Besichtigung des größten Fahrrad-Parkhauses der Welt auf dem Programm. In Den Haag werden die Delegierten Gespräche mit dem niederländischen Parlament und der Regierung führen.

Den Abschluss der Reise bildet der Besuch der der Stadt Antwerpen in Belgien, bei dem die Besichtigung des Radschnellwegenetzes im Vordergrund steht.

Bei allen Terminen steht der Dialog mit Vertretern aus dem kommunalen sowie nichtstaatlichen Bereich im Mittelpunkt, die entscheidend an der Gestaltung der Radverkehrsinfrastruktur in den zu besuchenden Städten mitwirken.

Die Delegation wird vom Abgeordneten Gero Storjohann (CDU/CSU) geleitet. Weiterhin werden der Delegation die Abgeordneten Eckhard Pols (CDU/CSU), Reinhold Sendker (CDU/CSU), Arno Klare (SPD), Mathias Stein (SPD), Andreas Wagner (DIE LINKE.) und Stefan Gelbhaar (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) angehören.

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Grünes Klimakonzept offenbart rückwärtsgewandte Politik

Zum Vorschlag der Grünen für eine CO2-Bepreisung, der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Georg Nüßlein.

„Mit solch hohen CO2-Preisen zu starten heißt, den Menschen in die Tasche zu greifen, die noch keine Alternativen haben. Diese Alternativen müssen jetzt entwickelt bzw. zur Verfügung gestellt werden. So muss man den Verbrennungsmotor auch nicht verbieten, sondern Schritt für Schritt ersetzen. Das kann nicht die Politik, das muss der Markt machen über die Entwicklung neuer Technologien. Wer keine Bundessstraßen mehr bauen will, soll einmal mit den Bürgerinnen und Bürgern sprechen, die seit Jahren auf Umgehungsstraßen warten. Statt Tempolimit sollten wir im 21. Jahrhundert auf Telematik setzen, um Verkehrsflüsse intelligent zu steuern.“

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