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Viktoria Gloyer ist neue CDU Vorsitzende in Stuvenborn

(vlnr.) Torsten Kowitz, Ole-Christopher Plambeck MdL, Rainer Ahrens, Holger Dreyer, Viktoria Gloyer und Gero Storjohann MdB.

Alles einstimmig

Viktoria Gloyer

Stuvenborn – Auf der Jahreshauptversammlung der CDU Stuvenborn im Restaurant „Goldener Hahn“ wurde die selbständige Agraringenieurin Viktoria Gloyer (30) mit 18 Stimmen einstimmig zur neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Soziales, Jugend und Sport versprach in einer dynamischen Rede für die Fortführung der Vorstandsarbeit als Teamwork in einem guten Klima.

Ihr Vorgänger Holger Dreyer ist 41 Jahre Mitglied der CDU und war  seit mehr als 30 Jahren Ortsvorsitzender in Stuvenborn. Zu dieser Wahl trat der langjährige CDU Chef nicht wieder an, bleibt aber CDU Fraktionssprecher. Nach 31 Jahren im Vorstand trat auch sein Stellvertreter Bürgermeister und Amtsvorsteher Rainer Ahrens nicht zur Wiederwahl an. Der Kreistagsabgeordnete Torsten Kowitz wurde zu seinnem Nachfolger gewählt.

Wiedergewählt wurde die langjährige Schriftführerin Astrid Nenz und die Beisitzer Maren Thies und Florian Dreyer. Neu im Vorstand sind Ralph Gudladt als Beisitzer und Janik Detlef als  Mitgliederbeauftragter. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

In seinem letzten Jahresrückblick erinnerte Holger Dreyer auch als Fraktionsvorsitzender an eine erfolgreiche Kommunalwahl und eine erfolgreiche Fahrt in den Landtag auf Einladung des Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck. Unter Applaus dankte der scheidende Vorsitzende  dem neu gewählten Kreistagsabgeordneten Torsten Kowitz  Amtsvorsteher Rainer Ahrens a für ihren Einsatz.

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AKK kommt nach Henstedt-Ulzburg

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Kampf der 3 Bürgermeister um Radwegebau

Sie kämpfen gemeinsam für die Fortführung des Radweges : (Vlnr.) Gero Storjohann (Bundestagsabgeordneter), Uwe Mewes (Bürgermeister Löptin), Matthias Stührwoldt (stellvertretender Bürgermeister Stolpe), Melanie Bernstein (Bundestagsabgeordnete), Holger Bajorat (Bürgermeister Stolpe), Claus Timmermann (Bürgermeister Kühren), Thomas Wendt (Vorsitzender Bau-, Wege- und Umweltausschuss Stolpe) und Alexander Hennschen (zweiter stellvertretender Bürgermeister Stolpe). Quelle: Silke Rönnau

Drei Bürgermeister führen einen Kampf um Radwege. Betroffen sind die neue Verbindungsstraße in Löptin, die Landesstraße 67 und die Kreisstraße 19. Am Mittwoch suchten sie Unterstützung bei einem Treffen mit den CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Melanie Bernstein.

Von dem Treffen mit dem radverkehrspolitischen Sprecher Gero Storjohann erhofften sich die Bürgermeister neue Anstöße. Auch Storjohann sah es als sinnvoll an, dass zwischen Löptin und Nettelau ein gesicherter Radweg entsteht. „Nicht nur für die Touristen, sondern vor allem für die Schüler“, meinte er. Allerdings habe der Bund wenig Einfluss darauf. Mittel für den Radwegeausbau flössen vom Bund an das Land. Das wiederum schaue auf die Prioritätenlisten der Kreise bei den Radverkehrskonzepten.

Bürgermeister Bajorat will noch einmal das Gespräch mit den Kreistagsabgeordneten suchen und Druck machen. „Sie sollen unsere Ecke des Kreises nicht vergessen“, will er an die Vertreter des Kreises appelieren.

 

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