36 Jahre Deutsch-Amerikanischer Jugendaustausch – Parlamentarisches Patenschafts-Programm Junge Berufstätige und Auszubildende aufgepasst!!!

Berlin. – Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits fast 27.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.

Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) möchte geeignete Bewerber aus seinem Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben.

Auch 2019 bietet das PPP, dann zum 36. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen.

Besonders angesprochen sind junge Berufstätige / Auszubildende (z.B. gew./techn. Berufe, Handwerker, Kaufleute und Landwirte/Winzer), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2019) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1994 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Bewerbungsunterlagen können bis zum 14. September 2018 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) online unter www.giz.de/usappp angefordert werden.

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Daniel Günther und Gero Storjohann besuchen das Kompetenzzentrum Demenz

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann begrüßt Ministerpräsident Daniel Günther vor dem Kompetenzzentrum Demenz

Ministerpräsident Daniel Günther testet den ThevoChair in der Musterwohnung – Ein Bewegungssessel der durch geringe Eigenbewegung in ein Schaukeln mit beruhigender Wirkung versetzt.

Norderstedt – Am Dienstag besuchten Ministerpräsident Daniel Günther und der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann das Kompetenzzentrum Demenz am Hans-Böckler-Ring in Norderstedt. Die beiden Politiker verschafften sich vor Ort einen tieferen Einblick in die wichtige Arbeit des Kompetenzzentrums und besichtigten unter anderem auch eine Musterwohnung  für Demenzkranke.

Das Kompetenzteam ist  Ansprechpartner in allen Fragen zu Demenz für ambulanten Pflegediensten und stationäre Pflegeeinrichtungen, Wohlfahrtsverbände, niedergelassene Ärzte, Betreuer, Sozialarbeiter, ehrenamtliche Helfer und andere Akteure. Nicht zuletzt sind aber auch die Betroffenen und ihre Angehörigen Teil des Netzwerkes.

60.000 Demenzkranke gibt es in Schleswig-Holstein. Das sind so viele wie die Einwohner von Eutin, Bad Oldesloe und der Insel Sylt zusammen. Daneben gibt es eine große Dunkelziffer. Das Kompetenzteam  zeigte sich mit der Unterstützung durch die Landesregierung und deren Vorgänger zufrieden. Ausbaufähig sind noch die  Online-Angebote das mobile Angebot für  die Betreuung im ländlichen Raum (Küstenregion) sollte verbessert werden.

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40-Millionen von Bund und Land für Neubau am Forschungszentrum Borstel

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und Wissenschaftsministerin Karin Prien

Gero Storjohann und  Karin Prien: „Deutliches Signal zur Stärkung der Forschungslandschaft“

BORSTEL. Bund und Land fördern den Neubau des Laborgebäudes „Leibniz-Respiratorium“ am Forschungszentrum Borstel – Leibniz-Lungenzentrum (FZB) mit insgesamt 40 Millionen Euro. Das MBWK hat heute (3. August 2018) den Zuwendungsbescheid verschickt. „Das ist ein deutliches Signal zur Stärkung unserer Forschungslandschaft und ein Riesenschritt für eine unserer herausragenden Forschungseinrichtungen im Land“, sagte Wissenschaftsministerin Karin Prien. „Ich freue mich, dass wir damit einem international renommierten und breit vernetzten Institut ein modernes Forschungsumfeld zur Verfügung stellen können. Das Land investiert kräftig in die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Schleswig-Holstein.“

Der geplante dreigeschossige Neubau des Leibniz-Lungenzentrums dient als Forschungseinrichtung für 14 Forschungsgruppen mit insgesamt ca. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und soll 2022 in Betrieb genommen werden. Vorgesehen sind in dem Komplex Labore, Büro- und Personalräume.

https://www.kup-ing.de/projekte/leibniz-respiratorium-forschungszentrum-borstel/

Bund und Land teilen sich die Förderung zu gleichen Teilen. Der Neubau war notwendig geworden, weil eine Sanierung des bestehenden Laborgebäudes sich als nicht durchführbar herausstellte. Das FZB ist eine Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft, die auf die biomedizinische Forschung auf dem Gebiet der Lungen- und Bronchialerkrankungen spezialisiert ist. Im Zentrum stehen Studien zu Fragen der Infektion, der Allergie und des Asthma sowie der chronischen Entzündungen der Lunge.

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