Ehrungen bei der CDU Wakendorf II

Ehrungen für 25 Jahre Mitgliedschaft in der CDU: Der CDU Vorsitzende von Wakendorf II Dirk Möller (links) und der Kreisvorsitzende Gero Storjohann MdB (2. Von rechts) dankten Torsten Rinck, Peter Kröger und CDU Fraktionssprecher Jens Dürkop mit Urkunden und Ehrennadeln (von links).

Wakendorf II. Der CDU Ortsvorsitzende Dirk Möller berichtete auf der Jahreshauptversammlung im Sport- und Kulturzentrum von den zurückliegenden Kommunalwahlen. Bei einer Steigerung von ca. 10% erreichte die CDU vor Ort 40% der Stimmen. Das reichte nicht für einen Wechsel, aber alle Kandidaten wirken heute als Gemeindevertreter oder bürgerliche Mitglieder an der Gestaltung des Dorfes mit. Das Highlight der Veranstaltungen bildete traditionell das Kartoffelfest. Am 7. Dezember findet um 20 Uhr der traditionelle Nikolausskat im Sport- und Kulturzentrum statt. Zu Beginn des neuen Jahres wird es auch wieder ein Grünkohlessen geben.

Der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann ehrte gemeinsam mit dem Ortsvorsitzenden Dirk Möller den CDU Fraktionssprecher Jens Dürkop, Torsten Rinck und Peter Kröger für 25 Jahre Mitgliedschaft in der CDU.

Über den aktuellen Stand in der Dorfpolitik berichteten die Mitglieder und Vorsitzende der einzelnen Ausschüsse.

Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann berichtete aus der Bundespolitik und dem Kreis Segeberg.

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CDU Kreistagsklausur mit viel Politik-Prominenz und Ideen

Unterstützung für die CDU-Kreistagsfraktion in der Strengliner Mühel: (vlnr) der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Landrat Jan Peter Schröder, Innenminister Hans-Joachim Grote und der CDU Kreistagsfraktionsvorsitzende Kurt Barkowsky

iPads und Diskussionen

Tagungsort: Strengliner Mühle

CDU Kreistagsklausur mit vielen Promis und Ideen

Kreis Segeberg – Strenglin. Viele Ideen wurden auf der diesjährigen Klausurtagung der CDU-Kreistagsfraktion in der Strengliner Mühle diskutiert und zahlreiche Anträge beschlossen. Die Highlights sind als 5-Minute-Video-Clip  auf der CDU-Kreishomepage www.cdu-segeberg.de und auch auf Facebook zu sehen.

Als besondere Gäste brachten Innenminister Hans-Joachim Grote,  der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, die CDU-Landtagsabgeordnete  Katja Rathje-Hoffmann und Landrat Jan Peter Schröder ihre Vorschläge für die Zukunft im Kreis Segeberg ein.

Die Themen

CDU will finanzielle Hilfen für angehende Hausärzte im Kreis Segeberg vergeben
von Angelika Hahn-Fricke

Die CDU Kreistagsfraktion möchte, dass der Kreis Segeberg finanzielle Hilfen für angehende Hausärzte vergibt. Dies hat die Fraktion einstimmig auf ihrer Klausurtagung beschlossen.

Die CDU sieht  dringenden Handlungsbedarf bei der Hausärzteversorgung unserer Gemeinden im Kreis Segeberg. Über 38% der Hausärzte sind 60 Jahre alt und älter und finden keinen Nachfolger für ihre Praxis. Daher müssen wir bereit sein für kreative Ideen, um junge Mediziner in das Kreisgebiet zu holen und dauerhaft zu halten.

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Ein Petitionsausschuss nach deutschem Vorbild – Gero Storjohann unterstützt armenisches Parlament beim Aufbau eines Petitionsausschusses

Gero Storjohann MdB (Mitte) mit der Delegation der armenischen Ombudsmannstelle im Reichstagsgebäude

Nach der sog. „Samtenen Revolution“ im Frühjahr 2018 strebt die Repbulik Armenien eine Stärkung ihrer rechtsstaatlichen Institutionen und die Einrichtung eines Petitionsausschusses nach deutschem Vorbild an. Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Petitionen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Gero Storjohann MdB hat nun eine hochrangige Delegation des armenischen Ombudsmann in Berlin empfangen, um den weiteren Aufbau des Petitionswesens in Armenien beratend zu unterstützen.

Zurzeit werden Petitionseingaben von Bürgern in Armenien von einer Ombudsmannstelle bearbeitet, einen im Parlament verankerten Petitionsausschuss gibt es nicht. Dies soll sich jedoch ändern: Das armenische Parlament hat ein Gesetz zur Stärkung des Petitionswesens verabschiedet, das die Einrichtung eines Petitionsausschusses vorsieht.

„Im internationalen Vergleich sind wir Deutschen mit unserem Petitionsausschuss eher ein Exot, in der Regel werden Bürgereingaben von Ombudsmannstellen ohne die Einbeziehung von Parlamentariern bearbeitet. Der große Vorteil unseres Systems ist jedoch, dass die Petitionseingaben direkt von uns Abgeordneten überprüft werden und wir so die Möglichkeit haben, die Anliegen der Brügerinnen und Bürger direkt im laufenden Gesetzgebungsprozess zu berücksichtigen. Diese unmittelbare Einbeziehung der Parlamentarier möchte man nun auch in Armenien durch die Einrichtung eines Petitionsausschusses nach deutschem Vorbild verwirklichen“, erklärt Storjohann.

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