Mit dem Aktionsplan Güterverkehr und Logistik bleibt Deutschland Logistikweltmeister

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Berlin. – Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) hat dem Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestages den Aktionsplan Güterverkehr und Logistik vorgelegt.  Er enthält insgesamt 30 Maßnahmen, mit denen der Logistikstandort Deutschland weiter verbessert werden soll. „Dieser Aktionsplan ist eine Grundlage dafür, dass Deutschland Logistikweltmeister bleibt“, lobt Gero Storjohann MdB (CDU), Mitglied im Verkehrsausschuss, die Arbeit des Ministeriums.

Der Aktionsplan ist eine Fortschreibung des Masterplans Güterverkehr und Logistik, den die Große Koalition entwickelt hatte. Er berücksichtigt die Vorgaben des Klima- und Umweltschutzes im Verkehrsbereich und reagiert gleichzeitig auf die erwarteten Verkehrssteigerungen in Deutschland. Bis zum Jahr 2025 ist mit einer Verkehrssteigerung im Personenverkehr von 25 Prozent, im Güterverkehr von 70 bis 80 Prozent zu rechnen.

In den Mittelpunkt des neuen Maßnahmenkatalogs rückte Ramsauer die Vermarktung des Logistikstandorts Deutschlands. Weiter wies er darauf hin, dass im kommenden Jahr für den kombinierten Verkehr mehr Geld zur Verfügung stehen werde. Damit sollten die Möglichkeiten für eine optimale Verzahnung aller Verkehrsträger mit ihren individuellen Stärken weiter unterstützt werden. Dazu gehören auch Tests mit überlangen Güterzügen und ein Feldversuch mit überlangen Lastkraftwagen, so genannten Ökolinern. An dem Ökoliner-Feldversuch beteiligen sich sieben Bundesländer, darunter auch Schleswig-Holstein. Außerdem solle als weitere Maßnahme die Einführung der Telematik vorangetrieben werden, erklärte der Minister. Durch moderne technische Instrumente kann Verkehr zukünftig besser gesteuert werden. Auf diese Weise werden Verkehrsvorgänge beschleunigt und Staus verhindert. Die Verhinderung unnötiger Standzeiten dient dabei gerade auch dem Umweltschutz.

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Gero Storjohann in Klein Rönnau

Klein Rönnau – Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der CDU Klein Rönnau berichtete  Gero Storjohann  aktuell vom CDU Bundesparteitag in Karlsruhe. Im Anschluss wurde lebhaft über die politische Situation diskutiert.

Eine besondere Freude, war es für den Bundestagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden, verdiente Mitglieder in dem CDU Ortsverband mit besonderer Tradition zu ehren.

Ehrungen bei der CDU Klein Rönnau: (vlnr.) Dietrich Herms (st. Vorsitzender) , Heino Wulf (40 Jahre CDU), Manfred Vogt (2. stellvertretender Vorsitzender), Gerlinde Schnoor (30 Jahre CDU) und ihr Ehemann Peter Schnoor, Gero Storjohann MdB (CDU-Kreisvorsitzender).

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Gero Storjohann besucht AT – Automation Technology in Bad Oldesloe

Die beiden AT-Geschäftsführer Michael Wandelt (links) und André Kasper (rechts) mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann mit Infrarot-Wärmebildkamera und spezialgeschweißten Schutzbehältern für den Einsatz in der Praxis

Bad Oldesloe – Gero Storjohann MdB (CDU), der Abgeordnete des Bundestagswahlkreises Segeberg/Stormarn-Nord besuchte  das Bad OldesloerUnternehmen „AT – Automation Technology GmbH“. Ein Anlass war die Unterstützung durch  Fördermittel in Höhe von 154.017 Euro des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie an die innovative Oldesloer Firma. Der Bundestagsabgeordnete wurde von  Heinz Drenkberg, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Bad Oldesloe, sowie Horst Möller, Vorsitzender der CDU-Fraktion in Bad Oldesloe, begleitet.

André Kasper erläutert Gero Storjohann eine Spezialkamera

„Das Geld ist hier in Bad Oldesloe gut angelegt“, ist das Fazit von Gero Storjohann nach einem informativen Gespräch über die Tätigkeitsfelder und der  Betriebsbesichtigung mit dem AT-Geschäftsführer Michael Wandelt und dem Managing-Direktor André Kasper. Gefördert werden durch das branchen- und technologieoffene  Förderprogramm ZIM  Projekte zur Entwicklung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Verfahren von kleinen und mittleren Unternehmen mit höchstens 250 Mitarbeitern. Die beiden Geschäftsführer lobten „die Unkompliziertheit und wenig bürokratische Durchführung“ des Programmes.

Bei AT – Automation Technology sind 20 Mitarbeiter, überwiegend Ingenieure, beschäftigt. Zahlreiche Kooperationspartner in der Region profitieren als Hersteller von den Ideen und Plänen des Betriebes.

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