Gero Storjohann beim MIT-Frühstück in Bad Segeberg

Bad Segeberg – Zu einem  informellen Unternehmer-Frühstück trafen sich im Firmensitz der B.O.S.S. GmbH  in Bad Segeberg Einzelhändler, Rechtsanwälte, Finanzdienstleister und Versicherungskaufleute. Die Anliegen und die Interessen des Mittelstandes und die Forderungen an die Politik diskutierten die Gäste bei Kaffee und  belegten Brötchen mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann.

Eingeladen hatte Hans-Peter Küchenmeister von der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung (MIT) im Kreisverband Segeberg. Unter dem Motto  „Kontakt – Vernetzung – Gewinn“ ist es das Ziel der MIT ein Netzwerk von Menschen aus dem Kreis Segeberg mit dem Ziel der gegenseitigen Kontaktknüpfung und Kontaktpflege aufzubauen und als Sprachrohr und Vermittler für die Interessen des Mittelstandes in die Politik zu wirken.

„Dieses alles ist beim MIT-Frühstück sehr gut gelungen. Ich begrüße es sehr, dass  im Umfeld fortschreitender Globalisierung und wachsender weltweit tätiger Kapitalgesellschaften mittelständische Betriebe das Miteinander suchen. Sie geraten insgesamt zunehmend unter Wettbewerbsdruck. Um die sich daraus ergebenden Nachteile auszugleichen, sind solche Treffen notwendig,“ begrüßte Gero Storjohann die Initiative der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung.

Für das nächste Jahr plant Hans-Peter Küchenmeister weitere Informelle Treffen von Wirtschaft und Politik.

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Internationale Treffen am Rande des CDU-Bundesparteitages

Gero Storjohann, Christian Angell, Bent Hoie und Ingvild Naess Stub

Karlsruhe – Ein Bundeparteitag dient neben der Diskussion um wichtige Beschlüsse für unser Land auch der Kontaktpflege.  Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann nutzte eine Beratungspause für Gespräche mit Mandatsträgern aus Skandinavien.

Ras Rajala und Gero Storjohann

Mit Ras Rajala, dem  Internationalen Sekretär der Partei Kansallinen Kokoomus (EVP) aus Finnland besprach der Bundesverkehrsexperte  in den Räumen des Büros für  Auswärtige Beziehungen die Möglichkeiten eines informellen Besuches mit  dem Schwerpunkt Energiepolitik. In Finnland ist ein zweites Kernkraftwerk in Planung und die Partei Kansallinen Kokoomus sieht die Kernenergie als Übergang und Brückentechnologie zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der  finnischen Wirtschaft.

Christian Angell, Bent Hoie und Ingvild Naess Stub von der Partei Hoyre in Norwegen würden gern bei einem parlamentarischen Besuch vor Ort über so unterschiedliche Themen wie Windkraftparks,  die Werftindustrie für Kreuzfahrtschiffe, Fischfarmen, die boomende Papierindustrie und den Klimawandel informieren.

Besonders interessiert zeigten sich die Politiker aus Norwegen über die Möglichkeiten von Petitionen  an den deutschen Bundestag. Hier konnte Gero Storjohann als  stellvertretender Vorsitzender des Petitionsausschusses Informationen aus erster Hand liefern.

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Minutenlanger Beifall für Angela Merkel

Merkel: „Gemeinsam für ein starkes Deutschland“

Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, hat auf dem Parteitag der CDU in Karlsruhe das gemeinsame Ziel der CDU hervorgehoben. Die CDU arbeite engagiert für ein starkes Deutschland. Für starke Familien, starke Kinder und einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt. Merkel: „Das ist der Anspruch der CDU seit über 60 Jahren.“

Standing Ovations auch aus dem Kreis Segeberg von Katja Rathje-Hofmann MdL und Gero Storjohann MdB und vom CDU-Landesvorsitzenden Dr. Christian von Boetticher MdL

Die Bilanz der christlich-liberalen Koalition im ersten Jahr könne sich „in der Sache“ sehen lassen. Dennoch hätte im Darstellungsbild manches besser sein können. Union und FDP haben nach elf Jahren erst wieder neu zusammenfinden müssen. Merkel erteilte allen Spekulationen um andere CDU-geführte Koalitionen eine klare Absage und machte die Alternative zur christlich-liberalen Koalition deutlich: Rot-Rot-Grün. Union und FDP hätten den Auftrag, diese Alternative zu verhindern, indem die Regierung zeige, dass sie es besser könne.

Angela Merkel zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Man könne stolz sein, dass es jetzt weniger als drei Millionen Arbeitslose gebe. Merkel: „Mancher in der Welt spricht von Deutschem Wunder.“ Es sei jedoch vor allem das Ergebnis harter Arbeit. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Politik sei Deutschland kraftvoll aus der Krise gekommen.

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