Gero Storjohann MdB - Platz der Republik 1 - 11011 Berlin
030/227-77762

Meine Aufgaben

Gero Storjohann auf der Dachterrasse des Deutschen Bundestags in Berlin

  • Mitglied des CDU/CSU-Fraktionsvorstandes
  • Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Petitionen
  • Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur
  • Gründer und Vorsitzender des Parlamentskreises Fahrrad
  • Vorsitzender der Deutsch-Österreichischen Parlamentariergruppe
  • Vorsitzender der Sportgemeinschaft des deutschen Bundestages
  • Vorsitzender des Eisenbahninfrastrukturbeirats

Fraktionsvorstand
Jeden Montag trifft sich der Fraktionsvorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, dem ich als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Petitionen beiwohne. Unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus besprechen wir dort unter anderem die anstehende Sitzungswoche.

Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Petitionen
Artikel 17 Grundgesetz:
„Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.“
Der Petitionsausschuss ist einer der wenigen Ausschüsse mit Verfassungsrang. Er kümmert sich um die Anliegen der Bürger. Jeder Bürger hat die Möglichkeit sich mit einem persönlichen oder auch einem öffentlichen Anliegen oder mit einer Beschwerde an den Bundestag zu wenden. Dieses Anliegen wird durch den Petitionsausschuss geprüft und beraten. Als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Petitionen der CDU/CSU-Fraktion erfahre ich so aus erster Hand, wie sich Gesetze auf die Bevölkerung auswirken, ob das beabsichtigte Ziel erreicht wird oder ob es zu neuen Problemen führt.

Mitglied im Verkehrsausschuss – Einsatz für eine moderne, leistungsfähige und sichere Infrastruktur
Im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur bin ich als Mitglied sowie als Verkehrssicherheitsexperte sicher. Hier setze ich mich neben dem weiteren Ausbau der Infrastruktur Schleswig-Holsteins, für die Förderung des Radverkehrs ein. Moderne Mobilitätskonzepte sind wichtiger denn je: durch Herausforderungen wie den Klimawandel und die Feinstaubbelastung in Großstädten müssen praktische Lösungen gefunden werden. Der Ausbau einer guten Fahrradinfrastruktur ist ein Fundamentaler Bestandteil dieser Lösungen. Die CDU/CSU-Fraktion Ende des vergangenen Jahres einen Antrag eingebracht, um den Radverkehr sicherer und komfortabler zu machen. Mein Pladoyer dafür finden Sie unten.

Weitere wichtige Themen sind zudem:

  • Der Ausbau der A1, A7, A20 und A21 sowie der Bau der feste Fehmarnbeltquerung sind Projekte, die ich weiter voranbringe. Gerade die Fehmarnbeltquerung wird die Kreise Segeberg und Stormarn als Standorte zwischen den Metropolen Kopenhagen/Malmö und Hamburg noch attraktiver machen.
  • Die Verminderung des Verkehrslärms ist ein weiteres Thema, dem ich mich mit Nachdruck widme – im Verkehrsausschuss wie im Petitionsausschuss.
  • Fahren mit Licht am Tag, der „Führerschein mit 17“, das Problem „toter Winkel“, ein Alkoholverbot für Fahranfänger, der „Feuerwehr-Führerschein“ für ehrenamtliche Rettungskräfte – alles Themen, die ich erfolgreich angestoßen habe.
  • Dem Eisenbahninfrastrukturbeirat bei der Bundesnetzagentur gehöre ich als stellv. Vorsitzender an.
  • Die von mir angeregte Vereinfachung des „Flensburger Punktesystems“ wurde umgesetzt. Die neuen Regelungen traten am 1. Mai 2014 in Kraft. Damit wurde ein kompliziertes System vereinfacht und wirksame Regelungen auf den Weg gebracht, die für jeden nachvollziehbar sind. Die Reform ist ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Deutschland, sie trifft vor allem diejenigen Fahrerinnen und Fahrer, die wiederholt die Sicherheit auf den Straßen gefährden.

Gründer und Vorsitzender des Parlamentskreises Fahrrad
Um den Radverkehr fraktionsübergreifend und noch enger abzustimmen, habe ich am 10.10.2018 den Parlamentskreis Fahrrad mitgegründet, in dem ich als Vorsitzender fungiere. Als Berichterstatter für Radverkehr habe ich die Notwendigkeit gesehen, dem Radverkehr einen festen Platz im Parlament zu geben und das Thema noch stärker in den Vordergrund zu rücken. Dank des Parlamentskreis gelingt es uns noch besser auf die aktuellen Probleme der Radfahrer sowie auf das Potenzial des Fahrrads als Fortbewegungsmittel aufmerksam zu machen.