Gero Storjohann empfängt Teilnehmer des Planspiels „Jugend und Parlament“ in Berlin

Dennis Gerloff (r.) aus Norderstedt als Teilnehmer des Planspiels "Jugend und Parlament" in Berlin auf Empfehlung von Gero Storjohann (l.) vor dem Reichtagsgebäude.

Dennis Gerloff (r.) aus Norderstedt als Teilnehmer des Planspiels „Jugend und Parlament“ in Berlin auf Empfehlung von Gero Storjohann (l.) vor dem Reichtagsgebäude.

Berlin. – Vom 4. Juni bis zum 7. Juni fand im Deutschen Bundestag zum 15. Mal die Veranstaltung „Jugend und Parlament“ statt. 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet, die von Mitgliedern des Bundestages nominiert wurden, stellten in einem Planspiel das parlamentarische Verfahren nach. Unter ihnen war Dennis Gerloff aus der Jungen Union Norderstedt. Die Teilnehmer übernahmen für vier Tage die Rollen von Abgeordneten und simulierten dabei vier Gesetzesinitiativen.

Zur Debatte standen Entwürfe zur Festschreibung von Deutsch als Landessprache im Grundgesetz, zur Einführung bundesweiter Volksabstimmungen, zur Ausweitung der Beteiligung deutscher Streitkräfte an einer EU-geführten Militäroperation im fiktiven Staat Sahelien sowie zur Verbesserung des Tierschutzes in der Landwirtschaft. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren lernten dabei die Arbeit der Abgeordneten kennen – in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal sind 48 Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult getreten und haben versucht, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen. Vollbesetzte Besuchertribünen sorgten dabei für wirklichkeits-nahe Bedingungen.

 

Im Anschluss an die Simulation diskutieren die Teilnehmer mit Vertretern der Bundestagsfraktionen, wie realitätsgetreu „Jugend und Parlament“ die parlamentarische Arbeit abbildet. „Es ist mir sehr deutlich geworden, dass das Arbeitspensum eines Abgeordneten sehr groß ist.“, so Dennis Gerloff. Der 19-jährige Abiturient nahm auf Empfehlung von Gero Storjohann MdB an dem Planspiel teil. Er selbst ist Mitglied des Ortsvorstandes der Jungen Union Norderstedt. Der Bundestagsabgeordnete lobte dessen Engagement und Professionalität.

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