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1. Parlamentsfahrradtour „Berlin by bike“

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann bei der 1. Parlamentsfahrradtour

Berlin. – Bei der von ihm organisierten 1. Parlamentsfahrradtour „Berlin by bike“ hat sich CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestages und in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zuständig für Fahrradverkehr, über die Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplanes in Berlin informiert. Gleichzeitig diente die Tour zur Knüpfung von Kontakten zu Vertretern aus dem Referat Radverkehr des Bundesverkehrsministeriums und zu Fahrradverbänden.

Storjohann dazu: „Die Stärkung der Verkehrsinfrastruktur für Fahrräder ist für die CDU ein wichtiges Thema. Fahrradfahren erfreut sich immer größerer Beliebtheit und stellt zwischenzeitlich einen erheblichen Wirtschaftsfaktor dar. Diesem wichtigen Thema werde ich mich verstärkt annehmen“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete.Unter den 60 Teilnehmern der Tour befanden sich Ernst Hinsken (CDU/CSU), Tourismusbeauftragter der Bundesregierung, die Parlamentarischen Staatssekretäre Karin Roth (SPD / Bundesverkehrsministerium), Michael Müller (SPD/Bundesumwelt-ministerium) sowie zahlreiche Bundestagsabgeordnete aus allen Fraktionen. Hinsken versprach eine bessere Koordinierung im Bereich des Fahrradtourismus – auf einer Koordinierungskonferenz sollen Anfang 2007 die Verantwortlichen zusammenkommen. Storjohann begrüßte dieses Vorhaben des Tourismusbeauftragten: „Dies ist ein weiterer wichtiger Beitrag zum Ausbau einer sicheren und attraktiven Fahrradinfrastruktur“.Die 16 Kilometer lange Radtour führte vom Reichstagsgebäude die Spree entlang durch Tiergarten und Charlottenburg. Entlang der Stadtautobahn A 100 ging es dann durch den Wedding zum Westhafen und von dort entlang des Berlin-Spandauer-Schiffahrtskanales zurück ins Parlaments- und Regierungsviertel. Storjohann dazu: „Exemplarisch wurde uns hierbei Radfahren auf Busspuren, an Wasserstraßen und entlang von Autobahnen demonstriert – wichtige Erkenntnisse, die meine weitere Arbeit für diese umweltfreundliche Art der Fortbewegung beeinflussen werden“ .