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Rettung der Eigenheimzulage und Wohnungsbauprämie wichtiger Erfolg im Vermittlungsverfahren

Als wichtigen Erfolg im Vermittlungsverfahren wertet das Mitglied in der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Gero Storjohann, MdB, den Fortbestand der Eigenheimzulage und Wohnungsprämie.

Eigenheimzulage und Wohnungsbauprämie bleiben. Die rot-grüne Bundesregierung ist mit ihren eigentumsfeindlichen Plänen zur vollständigen Streichung der Eigenheimzulage und der Wohnungsbauprämie gescheitert. Die Notwendigkeit, Einsparungen auch bei der Eigenheimzulage vorzunehmen, wurde für sinnvolle strukturelle Änderungen genutzt. Die Gleichsetzung von Neubauförderung und Bestandserwerb trägt der gefestigten Situation beim Wohnungsbestand Rechnung. In der Summe über 8 Jahre ergibt sich ein Förderbetrag von 10.000 €. Die Anhebung der Kinderförderung auf 800 € pro Kind und Jahr stärkt die Familienkomponente bei der Eigenheimzulage relativ und absolut. Dies war eines der wesentlichen Ziele der Union für die Umgestaltung der Eigenheimzulage.Der Wegfall der Förderungen für Anbauten und Erweiterungen, wie z.B. Wintergärten, war notwendig, da hier viele Mitnahmeeffekte bestanden. „Ziel der Wohnungspolitikförderung der UNION ist die Schaffung von Wohneigentum besonders für Familien mit Kindern.Deshalb begrüße ich auch den Wegfall der Förderung für nicht selbst genutzte Genossenschaftswohnungen“, so der Abgeordnete. Mit dem Erhalt der Wohnungsbauprämie wird das Bausparen als wichtige Säule der Eigenheimfinanzierung auch für die Zukunft gesichert. Rechtzeitiges Ansparen für das eigene Heim ist wichtig und deshalb ist es umso erfreulicher, daß sich die UNION auch in diesem Punkt durchgesetzt hat.Eigentumsförderung war, ist und bleibt ein Schwerpunkt der Wohnungspolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die Abschaffungspläne konnten zum Glück für die Häuslebauer und die Bauwirtschaft gestoppt und damit der Schaden rot-grüner Politik begrenzt werden.