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Bundesregierung legt Investitionsrahmenplan vor

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestages

Berlin. – Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat heute den Investitionsrahmenplan für die Verkehrsinfrastruktur 2006 bis 2010 des Bundes bekanntgegeben. Dieser Plan legt die Prioritäten aus dem Bundesverkehrswegeplan 2003 bis 2015 für die nächsten fünf Jahre fest. Die Planung entscheidet darüber, welche Infrastrukturprojekte jetzt in Schleswig-Holstein als erstes angepackt werden müssen. Es handelt sich bei dieser Planung um einen ersten Vorschlag aus dem Bundesverkehrsministerium, der jetzt noch mit den Bundesländern abgestimmt wird.

Dazu der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann: „Mit der jetzt vorgelegten Liste wird Planungssicherheit für wichtige Verkehrsprojekte in Schleswig-Holstein erreicht. Ich freue mich, dass für meinen Wahlkreis folgende Verkehrsprojekte im Investitionsrahmenplan enthalten sind: Bei der Autobahn A 20 die Bauabschnitte Geschendorf-Lübeck, Weede-Geschendorf sowie Wahlstedt-Weede, bei der A 21 der Bauabschnitt Wahlstedt-Bornhöved, die Erweiterung der A 7 sowie der Ausbau der Bahnstrecke von Hamburg nach Lübeck, welcher auch die Elektrifizierung beinhaltet. Dies ist ein wichtiger Schritt für den Ausbau der Infrastruktur, der zugleich den Anforderungen an das immer stärkere ansteigende Verkehrsaufkommen gerecht wird“. Die Bundesregierung trage mit dem Investitionsrahmenplan der Tatsache Rechnung, dass die dynamische Entwicklung der Mobilität in unmittelbarem Zusammenhang mit den Veränderungen der weltweiten wirtschaftlichen Entwicklung stehe, so Gero Storjohann.Der CDU-Bundestagsabgeordnete weiter: „Die Union setzt sich vehement für eine Stärkung der Infra-struktur in Deutschland ein. Unser Land gehört nach wie vor zu den bedeutendsten Produktionsstandorten der Welt und ist der stärkste Produktionsstandort innerhalb der Europäischen Union. Für Deutschland spielen deshalb optimale Transport- und Logistikbedingungen eine zentrale Rolle. Die Stärkung von Erhalt und Modernisierung der Bestandsnetze, die zügige Fertigstellung laufender Vorhaben sowie die Beseitigung von Engpässen hoch belasteter Verkehrsknoten und Strecken haben dabei oberste Priorität“. Zudem müsse das Verkehrswachstum im Zuge der EU-Osterweiterung bewältigt werden und eine vernünftige Anbindung der See- und Flughäfen als wichtigen Export- und Importdrehscheiben erfolgen, so Gero Storjohann abschließend.