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Gero Storjohann – Gemeinsame Verkehrspolitik für Norddeutschland

– Foto (vlnr.) Hans-Jörn Arp MdL, Ole Plambeck MdL und Gero Storjohann MdB –
Norderstedt. Verkehrspolitik hört nicht an den Landesgrenzen auf. Deshalb trafen sich am Mittwoch Bundes- und Landes-CDU-Politiker aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg um die gemeinsamen Ziele enger zu verbinden und voran zu bringen. Die Interessen Schleswig-Holsteins vertraten im Nordport Plaza Hotel in Norderstedt der Bundestagsabgeordnete und Verkehrsexperte Gero Storjohann, der Landtagsabgeordnete Hans-Jörn Arp als Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein als Gastgeber und der Landtagsabgeordnete und Haushaltsexperte Ole Plambeck.

 Schwerpunkt der Beratungen der norddeutschen Verkehrspolitiker mit Experten aus der Wirtschaft war der Schienenverkehr.

Gero Storjohann thematisierte in der Entscheider- und Expertenrunde für seinen Wahlkreis Segeberg / Stormarn-Mitte das Schienenprojekt S4, die A1 mit dem dazugehörigen Lärmschutz und die Erneuerung der A21.

Bau der A20, Fertigstellung von LNG-Terminals bis Ende 2022, etwa in Brunsbüttel, und die Beschleunigung von Infrastrukturprojekten: Dies sind Forderungen der norddeutschen CDU-Verkehrspolitiker.

„Mit Sorge sehen die CDU-Verkehrspolitiker, dass die Ampelkoalition die dringend notwendigen und bereits beschlossenen Projekte des Bundesverkehrswegeplans in Frage stellt,“ so Tagungsleiter Wolfgang Kühl, Leiter Landesfachausschuss Verkehr der Hamburger CDU. „Vereinbarte Investitionen in die Infrastruktur in Norddeutschland dürfen nicht zurückgestellt werden.“