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Gero Storjohann MdB auf Ostsee-Informationsreise mit der Reederei Scandlines

Foto: Der stellvertretende Leiter Passage und Tourismus der Reederei Scandlines, Lindy Kjøller, (links) mit den CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Ole Schröder (Mitte) und Gero Storjohann (rechts)

Berlin/Rostock/Puttgarden. – Informationen aus erster Hand über die Verkehre im südlichen Ostsseeraum zwischen Deutschland und Dänemark erhielt der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Mitglied im Verkehrsausschuß des Deutschen Bundestages, bei einer Informationsreise mit der Reederei Scandlines.

Storjohann befuhr hierzu zusammen mit seinem Bundestagskollegen Dr. Ole Schröder aus Pinneberg und dem stellvertretenden Leiter Passage und Tourismus der Reederei Scandlines, Lindy Kjøller, sowie Matthias Mies von der Agentur Ehrenberg Kommunikation aus Lübeck die beiden wichtigen Routen Rostock-Gedser und Puttgarten-Rødby.Der CDU-Bundestagsabgeordnete erfuhr, daß Scandlines in Deutschland in den drei Ostseehäfen Puttgarden, Rostock und Saßnitz mit insgesamt 5 Fährverbindungen nach Dänemark, Schweden und Lettland vertreten ist.Die wohl bekannteste Fährlinie von Scandlines sei die „Vogelfluglinie“ zwischen Puttgarden auf der Insel Fehmarn und Rødby in Dänemark. Mehr als 6 Millionen Passagiere nutzen jährlich eine der vier modernen Doppelendfähren von Scandlines, die im 30-Minuten-Takt rund um die Uhr in nur 45 Minuten den Fehmarnbelt kreuzen. Zu Spitzenzeiten in den Sommerfreien transportiert Scandlines auf dieser Strecke bis zu 14.000 Personenkraftwagen täglich. Im Jahresdurchschnitt werden pro Tag zwischen Puttgarden und Rødby 6.000 PKW transportiert. Auch über die Scandlines-Fährverbindungen ab dem Hafen Rostock wurde Gero Storjohann umfassend informiert. Hier bietet Scandlines drei Fährverbindungen an: Bis zu drei mal täglich von Rostock nach Trelleborg (Schweden), und sogar 9 Abfahrten täglich ins dänische Gedser. Hier steigerte die Reederei Scandlines im ersten Halbjahr 2006 auf ihren 3 Fährverbindungen von und nach Rostock das Transportergebnis erneut und ist mit beförderten 128.999 Lkw (+ 10,5 %), 769.079 (+7,3 %) Passagieren, 123.329 (+9,5 %) Pkw der führende Fähranbieter im Rostocker Hafen. Lediglich beim Transport von Bussen (- 2,1 %) kam es zu einer Abwanderung der Passagiere auf den Pkw- beziehungsweise Luftverkehr. Insgesamt erwirtschaftete die Scandlines AG im Jahre 2005 einen Umsatz von 523 Millionen Euro und einen Gewinn von 70 Millionen Euro nach Steuern.Storjohann wird Anfang September in Berlin mit Vertretern der Reederei Scandlines zusammentreffen und dort die Eindrücke seiner Informationsfahrt erörtern sowie Auswirkungen des Baues der geplanten festen Fehrmarnbeltquerung auf die Reederei umfassend erörtern.