Kampf der 3 Bürgermeister um Radwegebau

Sie kämpfen gemeinsam für die Fortführung des Radweges : (Vlnr.) Gero Storjohann (Bundestagsabgeordneter), Uwe Mewes (Bürgermeister Löptin), Matthias Stührwoldt (stellvertretender Bürgermeister Stolpe), Melanie Bernstein (Bundestagsabgeordnete), Holger Bajorat (Bürgermeister Stolpe), Claus Timmermann (Bürgermeister Kühren), Thomas Wendt (Vorsitzender Bau-, Wege- und Umweltausschuss Stolpe) und Alexander Hennschen (zweiter stellvertretender Bürgermeister Stolpe). Quelle: Silke Rönnau

Drei Bürgermeister führen einen Kampf um Radwege. Betroffen sind die neue Verbindungsstraße in Löptin, die Landesstraße 67 und die Kreisstraße 19. Am Mittwoch suchten sie Unterstützung bei einem Treffen mit den CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Melanie Bernstein.

Von dem Treffen mit dem radverkehrspolitischen Sprecher Gero Storjohann erhofften sich die Bürgermeister neue Anstöße. Auch Storjohann sah es als sinnvoll an, dass zwischen Löptin und Nettelau ein gesicherter Radweg entsteht. „Nicht nur für die Touristen, sondern vor allem für die Schüler“, meinte er. Allerdings habe der Bund wenig Einfluss darauf. Mittel für den Radwegeausbau flössen vom Bund an das Land. Das wiederum schaue auf die Prioritätenlisten der Kreise bei den Radverkehrskonzepten.

Bürgermeister Bajorat will noch einmal das Gespräch mit den Kreistagsabgeordneten suchen und Druck machen. „Sie sollen unsere Ecke des Kreises nicht vergessen“, will er an die Vertreter des Kreises appelieren.

 

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