Praktikantin Catharina Lewerenz: „Ich kann mir vorstellen, später als Mitarbeiterin in einem Abgeordnetenbüro tätig zu werden.“

Gero Storjohann MdB (li.) und Catharina Lewerenz

Gero Storjohann MdB (li.) und Catharina Lewerenz

Berlin. – Catharina Lewerenz (23) aus Bad Bodenteich in Niedersachsen hat beim Segeberger Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU) ein vierwöchiges Praktikum absolviert.

Die Studentin der Politikwissenschaft an der Universität Mannheim nutzte vom 20. Juli bis zum 15. Juli 2011 die Möglichkeit, neue und tiefe Einblicke in die parlamentarische Arbeit zu erlangen. Catharina Lewerenz lernte dabei einerseits die Arbeit im Abgeordnetenbüro kennen, besuchte andererseits verschiedene politische Veranstaltungen und besichtigte Institutionen der Bundeshauptstadt wie beispielsweise das Bundeskanzleramt.

Ferner wohnte Catharina Lewerenz, während sie den Abgeordneten Gero Storjohann begleitete, Sitzungen des Petitionsausschusses sowie des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bei. Auch zahlreiche Veranstaltungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion standen auf dem Programm. Die Themenbereiche reichten von der nachhaltigen Entwicklung des afrikanischen Kontinents über Bioethik bis zur Finanzmarktregulierung. Hochrangige Gäste aus Politik und Wirtschaft waren zugegen und präsentierten ihre unterschiedlichen Sichtweisen.

Einen weiteren Höhepunkt ihres Praktikums stellte die Gelegenheit dar, als Zuschauerin an der ARD-Talkshow „hart aber fair“ teilzunehmen. Gast in der Sendung zum Thema Landarztflucht war unter anderem der neue Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP).

Aber auch die Arbeit im Abgeordnetenbüro selber war für die junge Studentin sehr lehrreich. Die Vielfalt der Aufgaben eines Mitarbeiters sorgt für Abwechslung und einen steten Lernprozess. „Nach dem Praktikum kann ich mir vorstellen, später als Mitarbeiterin in einem Abgeordnetenbüro tätig zu werden. Es war eine interessante und schöne Erfahrung für mich und dafür möchte ich mich ganz herzlich bei Gero Storjohann und seinen Mitarbeitern bedanken“, resümierte die angehende Politikwissenschaftlerin.

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