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Stormarner Kommunalpolitiker erleben Bundes- und Landespolitik live in Berlin

v.l.n.r.:  Peter Ratzlaff, Christian Backhaus, BGM Peter Lengfeld, Sönke Hansen, Albert Iken, BGM Jens Poppinga, BGM Paul-Friedrich Beeck, BGM Karin Dettke, MdB Gero Storjohann, BGM Marleen Wulf, BGM Hans-Joachim  Wendt, BGM Claus-Jürgen Vieregge, Hartmut Feddern, BGM Hans-Jürgen Köhncke, BGM Heino Doose, BGM Sven Müller

Berlin. In der ersten Märzwoche reisten 15 Mitglieder der Amtsauschüsse Bad Oldesloe-Land und Nordstormarn nach Berlin, um gemeinsam auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann in zwei Tagen ein prall gefülltes politisches Informationsprogramm zu absolvieren.

Erstmals haben sich Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie weitere Mitglieder der Amtsausschüsse gemeinsam auf „Große Fahrt“ begeben. Als Ziel war schnell die Hauptstadt Berlin ausgemacht; hat doch der Bürgermeister der Gemeinde Heidekamp, Sven Müller als Geschäftsführer der CDU Stormarn gute Kontakte zum für den Kreis zuständigen Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann. „Alle Teilnehmer einte ein Gedanke: Die Amtsausschüsse sollten sich besser kennenlernen und gemeinsam etwas unternehmen, um dadurch voneinander zu lernen und Erfahrungen auszutauschen“, so Sven Müller. Auf dem Programm standen neben dem Besuch des Bundesrates, des Reichstages mit einer Live-Plenardebatte und einer Führung durch die Ausstellung zur Geschichte des deutschen Parlamentarismus auch ein intensives Gespräch mit Gero Storjohann und dem ebenfalls in Berlin weilenden schleswig-holsteinischen Finanzminister Rainer Wiegard aus Bargteheide. Er war zur Vorbereitung der anstehenden Bundesratssitzung in Berlin und konnte den Stormarnern aktuelle Einblicke in die Ergebnisse der Förderalismusreform II geben. „Sie sind an einem wirklich historischen Tag in Berlin“ so Wiegard. „Heute und in den nächsten Tagen werden die Finanzbeziehungen zwischen den Ländern und dem Bund abschließend beraten und entschieden. Für Schleswig-Holstein und damit auch für Stormarn werden wichtige Grundlagen für eine künftige Entschuldungspolitik des Landesregierung geschaffen.“ Einig waren sich alle Teilnehmer der Fahrt, dass dies nicht die Letzte sein wird, die man gemeinsam unternimmt. „Wir kennen uns jetzt besser und werden daraus Nutzen für die Arbeit in unseren Gemeinden ziehen können,“ so die einhellige Meinung.