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Tagfahrlicht-Entscheidung fällt im November

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestages

Berlin. – „Im November fällt eine wichtige Entscheidung zur Ausstattung von Kraftfahrzeugen mit Tagfahrlicht-Leuchten: Dann werden in Genf UN-Vorschriften für Fahrzeuge harmonisiert werden“. Darauf haben jetzt die CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Volkmar Vogel anlässlich eines Sachstandsberichts der Bundesregierung zum Fahren mit Licht am Tage hingewiesen.

Storjohann und Vogel, die beide Mitglieder des Verkehrsausschusses sind, dazu: „Vorgesehen ist eine Änderung der UN-ECE-Regelung Nr. 48. Hierbei handelt es sich um eine Richtlinie über den Anbau der Beleuchtungs- und Lichtsignaleinrichtungen für Kraftfahrzeuge an den technischen Fortschritt. Hierzu hat die Arbeitsgruppe Licht der UN-Wirtschaftskommission einen Vorschlag erarbeitet, dessen Verabschiedung im Weltforum zur Harmonisierung der Vorschriften für Fahrzeuge im November ansteht“.Vorgesehen sei eine technische Lösung, alle Neufahrzeuge zukünftig mit engergiesparenden Tagfahrleuchten auszustatten, so die CDU-Bundestagsabgeordneten weiter.„Da die Ausrüstung der neu in den Verkehr kommenden Fahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen, Lastkraftwagen und Busse, allerdings noch einige Jahre dauern wird, empfehlen wir, bereits heute in Deutschland am Tage mit Abblendlicht zu fahren. So wird ein wichtiger Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit geleistet. Dadurch werden Unfälle verhütet“, so Gero Storjohann und Volkmar Vogel.In den Wahlkreisen der beiden Bundestagsabgeordneten werben schon seit längerem große Schilder mit der Aufschrift „Licht an! Light on! – Tagfahrlicht – Früher sehen und gesehen werden“ für das Fahren mit Licht am Tage – so auf der B 92 zwischen Gera und Greiz im Wahlkreis von Volkmar Vogel in Thüringen und auf der B 404 zwischen Bargteheide und der A 24 Hamburg-Berlin im Wahlkreis von Gero Storjohann in Schleswig-Holstein.