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Zukunftsgespräch zur Nuklearmedizin in Seth

Vor dem Firmengebäude von Medical Imaging Electronics: Der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Firmeninhaber Günter W. Kühl, Andrea Kühl (Tochter des Firmeninhabers und Mitarbeiterin) und der Staatssekretär im Kieler Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Jost de Jager MdL.

Im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl hat der Direktkandidat des Wahlkreises Segeberg/Stormarn-Nord, Gero Storjohann MdB gemeinsam mit dem Staatssekretär im Kieler Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Jost de Jager MdL, das Innovationsunternehmen MIE in Seth besucht.

Wie bei anderen Firmenbesuchen erfuhren die Politiker von den Behinderungen durch bürokratische Hemmnisse. „Einfacher, serviceorientierter und schneller, wird es zukünftig durch die neue Landesregierung werden,“ so das Versprechen vom Staatssekretär. Konkret wurde ein abgestimmtes Vorgehen für die Errichtung eines PET/Zyklotron-Zentrums verabredet. Gemeinsam mit dem Firmeninhabers Günter W. Kühl wurden neue Möglichkeiten der Produktion und Vermarktung von nuklearmedizinischen Geräten besprochen. Seit Jahren ist MIE Seth Vorreiter bei der Entwicklung gut etablierter Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für viele Bereiche der Nuklearmedizin. Diese Untersuchungen unterscheiden sich von Röntgenuntersuchungen: Frühveränderungen von Krankheiten, die sich zu allererst auf molekularer Ebene abspielen und anatomisch noch nicht sichtbar sind, können lediglich mit nuklearmedizinischen Mitteln zuverlässig erkannt werden. MIE Seth geht hier mit seiner 25-jährigen Erfahrung neue Wege.