Arbeitskreis Küste der CDU/CSU-Bundestagsfraktion informiert sich über aktuelle Entwicklungen der Reedereibranche

Bild: Die Mitglieder des Arbeitskreises Küste der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Oliver Grundmann MdB, Melanie Bernstein MdB, Peter Stein MdB und Gero Storjohann MdB (v.l.n.r.) mit dem Leiter des Maritimen Kompetenzzentrums der PricewaterhouseCoopers GmbH (PwC) Claus Brandt (Mitte).

Berlin. – Der Arbeitskreis Küste der CDU/CSU-Bundestagsfraktion informierte sich in seiner gestrigen Sitzung über die aktuellen Entwicklungen der deutschen Reedereibranche. Der Leiter des Maritimen Kompetenzzentrums der international renommierten Unternehmensberatung PwC Claus Brandt stellte den Unionsabgeordneten die zentralen Ergebnisse der letzten PwC-Reedereistudie vor.

Die weiter voranschreitende Digitalisierung sei eine der aktuellen Herausforderungen der Reedereibranche. Eine zentrale Frage der nächsten Jahre werde es daher sein, welche Unternehmen die digitale Transformation mitgehen und sich dabei zukunftsfähig aufstellen können, erläuterte Brandt.

Grundsätzlich blickten die deutschen Hochseereedereien optimistisch in die Zukunft: Fast drei Viertel der befragten Reeder gehen von einem wachsenden Ladungsaufkommen in den kommenden vier Jahren aus. Sechs von zehn sehen ihr Unternehmen auf Wachstumskurs, so der PwC-Experte.

Der Wahlkreisabgeordnete für Segeberg – Stormarn-Mitte Gero Storjohann MdB hob nach der Sitzung des Küstenkreises die besondere Bedeutung der Reedereibranche hervor:

„Eine starke, wettbewerbsfähige maritime Wirtschaft ist für ein außenhandelsorientiertes Land wie Deutschland von hoher gesamtwirtschaftlicher Bedeutung. Der Erhalt und die Stärkung des maritimen Standortes Deutschland inklusive der Reedereibranche stellen daher ein wichtiges Anliegen für mich und meine Kollegen im Arbeitskreis Küste dar.“

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Gero Storjohann dankt Kreispräsident Winfried Zylka

Kreispräsident Winfried Zylka und Gero Storjohann MdB im Kaltenkirchener Rathaussaal auf dem Neujahrsempfang  2016

Bad Segeberg – Am Mittwoch, den 13. Juni findet  um 18 Uhr im Kreistagssitzungssaal an der Hamburger Straße die Verabschiedung  vom langjährigen Kreispräsidenten Winfried  Winfried Zylka statt. Der Rekord-Kreispräsident hat dieses Amt seit 1990 inne. Er wurde zuletzt am 20. Juni 2013 für fünf Jahre wiedergewählt und ist damit dienstältester Kreispräsident in Schleswig-Holstein. Zur Wahl 2018 trat Winfried Zylka nicht wieder an.

Ein besonderes, vom gegenseitigen Respekt geprägtes Vertrauensverhältnis verbindet Winfried Zylka mit dem CDU Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann.

„Winfried Zylka  hat viele  Jahre lang durch ausgleichendes und zugleich zielführendes  moderieren zwischen den Akteuren viel für den Kreis Segeberg erreicht.  Ihm ist es stets gelungen, Kompromisse in kritischen Diskussionen herbeizuführen,“  dankt der Bundespolitoker seinem Parteifreund für die geleistete ehrenamtliche Arbeit in unzähligen souverän geführten Kreistagssitzungen, seinem Lieblingsprojekt Jugend im Kreistag und vielem mehr.

 

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Segeberger Abgeordnete unterstützen Niclas Herbst

Die 4 Spitzendelegierte aus dem Kreis Segeberg und der Spitzenkandidat für die Europawahl: Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, die Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Frauen Union Katja Rathje-Hoffmann, Europawahl-Spitzenkandidat Niclas Herbst, der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Bad Segebergs designierter Kreispräsident Claus Peter Dieck (vlnr)

Aus shz-online vom 02.06.2018

Der Parteitag wählte den früheren Landtagsabgeordneten Niclas Herbst mit 177 Ja-Stimmen von 206 abgegebenen Stimmen zum Spitzenkandidaten der schleswig-holsteinischen CDU für die Europawahl im Mai 2019 – eine Zustimmung von 86,3 Prozent. Herbst löst Reimer Böge ab, der nach 30 Jahren als Europaparlamentarier nicht mehr antritt. Herbst (45) warnte in seiner Vorstellungsrede, dass es diesmal um eine Richtungswahl gehe. Es gehe darum, das Europa Adenauers, de Gaulles, Mitterrands und Kohls zu retten. Manche wie der frühere Berater von US-Präsident Donald Trump, Stephen Bannon, hätten Europa als Feind gewählt und wollten die EU kaputt machen.„Europa ist keine Elitenprojekt“, sagte Herbst. „Für den Landwirt, der aus Osteuropa seinen Erntehelfer holt, ist Europa keine Eliteprojekt.“ Und auch nicht für jene alte Menschen, die eine Pflegekraft bräuchten.

– Quelle: https://www.shz.de/20012852 ©2018

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