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CDU-Politiker besuchen Norderstedter Werkstätten

 (vlnr.) Angelika Rancovicz (Werkstattrat der Norderstedter Werkstätten),  Katja Rathje-Hoffmann MdL mit dem Workshop-Angebot über Menschenrechte:  "Ich werde Bundeskanzlerin - Wie geht das?" Martin Seehase ( Geschäftsführung Arbeiten und Wohnen der Norddeutschen Gesellschaft für Diakonie), Dagmar Voß  und Susanne Metz  (Beide Werkstattrat der Norderstedter Werkstätten), Gero Storjohann MdB, Mathias Schneeloch (Einrichtungsleiter der Norderstedter Werkstätten), Katy Christoph (Vertrauensperson).

(vlnr.) Angelika Rancovicz (Werkstattrat der Norderstedter Werkstätten), Katja Rathje-Hoffmann MdL mit dem Workshop-Angebot über Menschenrechte: „Ich werde Bundeskanzlerin – Wie geht das?“ Martin Seehase ( Geschäftsführung Arbeiten und Wohnen der Norddeutschen Gesellschaft für Diakonie), Dagmar Voß und Susanne Metz (Beide Werkstattrat der Norderstedter Werkstätten), Gero Storjohann MdB, Mathias Schneeloch (Einrichtungsleiter der Norderstedter Werkstätten), Katy Christoph (Vertrauensperson).

Norderstedt Die CDU Abgeordneten Gero Storjohann MdB und Katja Rathje-Hoffmann MdL informierten sich  bei einem Besuch der Norderstedter Werkstätten in der  Stormarnstraße  über die  Arbeitsweise der sozialen Einrichtung für Menschen mit Behinderungen  und deren berufliche Qualifizierung und Betreuung.

Bei einem Rundgang erfuhren die  Abgeordneten vom Werkstattrat und den in kleinen Gruppen arbeitenden Behinderten an deren Arbeitsplätzen viel über den Fleiß, das Miteinander, die Zufriedenheit und auch die Zuverlässigkeit der Auszubildenden und Mitarbeiter.

Die Norderstedter Werkstätten erhielten 2015 von der Firma Jungheinrich den Pokal und die Auszeichnung für hervorragende Qualität und exzellente Performance als hervorragender Lieferant.  Mit der Firma  Jungheinrich  arbeiten die Norderstedter Werkstätten bereits  30 Jahre erfolgreich zusammen.

Eine  rege Diskussion gab es zwischen den Politikern, dem Management und den Betroffenen über die seit April dieses Jahres vorliegenden Entwürfe der Bundesregierung zum Bundesteilhabegesetz (BthG) und zum Pflegestärkungsgesetz III (PSG III). Es  wird eine Wettbewerbsverzerrung durch die Zulassung von weniger qualifizierten Anbietern befürchtet. Durch das neue Teilhabegesetz sollte es auch  keine Verschiebung zu Hartz IV oder zur Inanspruchnahme der Pflegeversicherung statt sinnvoller Beschäftigung mit Teilhabe am Arbeitsleben und Bereitstellung eines adäquaten Sozialraums wie bei den Norderstedter Werkstätten geben.