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Gero Storjohann besucht weltweit aktive Firma Helzel in Kaltenkirchen

Gero Storjohann MdB und die beiden Geschäftsführer Matthias Kniephoff  und Thomas Helzel in der Eingangshalle zum Sitz der Helzel Messtechnik GmbH in Kaltenkirchen

Kaltenkirchen – Über eine Einladung zu einer Ausstellung in Berlin war der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann auf die Firma Helzel Messtechnik GmbH in Kaltenkirchen aufmerksam geworden. Da der Firmensitz im Wahlkreis des Verkehrsexperten liegt und Gero Storjohann zudem im Verkehrsausschuss unter anderem für das Gebiet Schiffsverkehr zuständig ist, war das Interesse an einer informellen Betriebsbesichtigung sehr groß und ein Termin schnell gefunden. Die Firma Helzel vertreibt und betreut erfolgreich das ozeanographische Fernerkundungssystem „Wera“ zur Messung von Meeresströmungen, Wellen und Wind für Umweltschutz, Schifffahrt und Fischerei.

Besonders erfreut zeigte sich der Bundestagsabgeordnete über den geplanten Einsatz des Messsystems Wera der Kaltenkirchener bei der Planung für Bau der festen Fehmarnbeltquerung. Das zehnköpfige Team ist mit seinem Leitungsspektrum Messtechnik, Signalquellen, Signalverarbeitung, Hochfrequenz-Verstärker und Umwelt- und Meeres-Messtechnik weltweit bis nach Australien im Einsatz. Zu den Kunden zählen unter anderem die Deutsche Telekom, DeTeMobil, das Fraunhofer Institut, Heidelberger Druckmaschinen, Kabel-Deutschland, das Max Planck Institut und Philips Research.Durch intensiven Kontakt zu verschiedenen nationalen und internationalenUniversitäten und Forschungsinstituten hält Helzel vom Firmensitz in der Carl-Benz-Straße Anschluss an die neuesten Entwicklungen und liefert so bestmöglichen Support für die Anforderungen von heute mit den Techniken von morgen.Von der Politik wünschen sich die Geschäftsführer Thomas Helzel und Matthias Kniephoff mehr „Türöffnereinsatz“ im internationalen Geschäft um gegen das aggressive US-Marketing eine bessere Chance zu haben. Gero Storjohann sagte zu, seine Kontakte als stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Nordischen Parlamentariergruppe dafür zu nutzen, ein gewünschtes Gespräch mit den Botschaften Norwegens und Dänemarks in Berlin zu organisieren.