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Herzlichen Glückwunsch Rainer Ahrens, Kurt Barkowsky und Elisabeth von Bressensdorf

 „Alle 3 haben durch ihr außergewöhnliches Engagement diese Auszeichnung verdient, Die Zusammenarbeit macht seit vielen Jahren bis heute viel Freude. Ihre Hinweise nutze ich gern für meine Arbeit im Deutschen Bundestag für unsere Dörfer, Städte und Gemeinden,“ gratuliert Gero Storjohann gleich 3 Kommunalpolitiker/innen aus dem Kreis Segeberg zur Auszeichnung mit der Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel.

Die Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel 2021 wird aufgrund der Corona-Pandemie dezentral von den Landräten bzw. Bürgermeistern verliehen werden.

Rainer Ahrens, Gemeinde Stuvenborn, Kreis Segeberg
Bürgermeister

Herr Ahrens hat sich in den vergangenen 32 Jahren außerordentlich engagiert für die Belange seiner Heimatgemeinde Stuvenborn und für die Interessen des Amtes Kisdorf eingesetzt. Seit 1989 ist er Mitglied der Gemeindevertretung, im Jahre 1997 wurde Herr Ahrens zum ehrenamtlichen Bürgermeister gewählt und bekleidet das Amt bis heute. Zusätzlich leitete er von 2018 bis 2021 die Amtsgeschäfte des Amtes Kisdorf. Während der letzten Jahre hat er in diversen kommunalpolitischen Gremien mitgewirkt.

Herr Ahrens hat sich maßgeblich dafür eingesetzt, dass eine neue Sporthalle, die sogenannte „Halle für alle“, sowie ein neues Feuerwehrhaus gebaut wurden. Das regionale Verkehrskonzept und die Dorferneuerung sind ihm stets wichtige Anliegen.

Darüber hinaus engagierte er sich für die Umstrukturierung des Amts Kisdorf. Als damaliger ehrenamtlicher Amtsvorsteher trieb Herr Ahrens die Entwicklung voran, das Amt fortan hauptamtlich zu verwalten.

Auch als Bürgermeister der Gemeinde Stuvenborn versteht Herr Ahrens die wichtigen örtlichen Angelegenheiten anzugehen und umzusetzen.

Kurt Barkowsky, Kaltenkirchen
Stadtvertreter

Seit nunmehr 27 Jahren ist Herr Barkowsky in der Kommunalpolitik aktiv. Im Jahre 1994 wurde er erstmals in die Stadtvertretung Kaltenkirchen gewählt. Früh übernahm er das Amt des stellvertretenden Bürgervorstehers, zeitweise war er auch als Bürgervorsteher tätig.

In zahlreichen Ausschüssen arbeitet er als Mitglied, stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzender mit. 2016 wurde Herr Barkowsky in den Kreistag Segeberg gewählt. Dort ist er neben seiner Tätigkeit in verschiedenen Ausschüssen auch als stellvertretender Landrat aktiv.

Sein kommunalpolitischer Schwerpunkt liegt im Bau-, Umwelt-, und Verkehrswesen. Herr Barkowsky engagiert sich eindrucksvoll als Aufsichtsratsvorsitzender bei der Aufgabenwahrnehmung der städtischen Gesellschaft „Städtische Betreibe Kaltenkirchen GmbH“ mit den Tochterunternehmen „Stadtwerke Kaltenkirchen“ und „Holstentherme GmbH“. Die „Holstentherme GmbH“ hat – als eines der wenigen Schwimm- und Freizeitbäder- bis zur Corona-Pandemie jährlich Überschüsse erwirtschaftet. Dies ist seinem unermüdlichen Einsatz, seiner Erfahrung und seinem kaufmännischen Wissen zu verdanken.

Er setzt ebenfalls in der Schulentwicklungsplanung, insbesondere bei der Vergrößerung des Schulverbandes im Jahre 2009, seine Akzente.

Herr Barkowsky bringt sich in seinen kommunalpolitischen Funktionen verantwortungsvoll und intensiv für die Belange der Stadt und des Kreises ein.

Elisabeth von Bressensdorf, Henstedt-Ulzburg
Ehemalige Gemeindevertreterin (bis 2018)

Frau von Bressensdorf war von 1990 bis 2018 und somit 28 Jahre Gemeindevertreterin in Henstedt-Ulzburg. In dieser Zeit hat sie verschiedenen politischen Gremien und Arbeitskreisen als Mitglied und Vorsitzende mitgewirkt. Insgesamt übernahm Frau von Bressensdorf 11 Jahre das Amt der 1. Stellvertretenden Bürgermeisterin. Nach ihrem Ausscheiden aus der Gemeindevertretung im Jahr 2018 ging Frau von Bressensdorf nicht etwa in den kommunalpolitischen Ruhestand; vielmehr setzt sie sich als bürgerliches Ausschussmitglied weiter für die Belange ihrer Gemeinde ein.

Insbesondere in den Jahren 2012 bis 2014 wurde ihr ehrenamtlichen Engagement stark beansprucht. In dieser Zeit hat sie wegen der Vakanz des Bürgermeisterpostens die Geschicke der Verwaltung leiten müssen und hat dies souverän umgesetzt. Frau von Bressensdorf setzte sich besonders für die Einführung des Eigenbetriebes Kindertagesstätten zur Verbesserung der örtlichen Kinderbetreuung ein.

Sie zeigte großen Einsatz für die Pflege der Patenschaft mit der Führungsakademie der Bundeswehr sowie als entsandtes Mitglied der Gemeindevertretung in der Fluglärmkommission für den Hamburger Flughafen. Frau von Bressensdorf war stets dort, wo sie gebraucht wurde.